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Das Lernen wird flexibler

Zwei Trends beherrschen in diesem Jahr die Aus- und Weiterbildungen bei den insgesamt 23 Instituten, die auf der Expo Real vertreten sind. Inhaltlich dreht sich alles um ESG-Themen, strukturell um individuelle Lernformen.

Janina Stadel
04. Oktober 2022
Am Stand der Gif sind neun Hochschulen zu Gast. Quelle: gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V.
Quelle: gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V.

Die Nachfrage nach Fortbildungen zu ESG-Fragen ist ungebrochen. Die Irebs-Akademie (B2.020) bereitet gerade ein Seminar zum Thema vor, das im kommenden Jahr starten soll. An der Akademie der Hochschule Biberach geht es schon jetzt um die Einbindung von ESG-Themen in den MBA-Studiengang. Am Gemeinschaftsstand der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (Gif) (C2.423) sammelt Head of Research Thomas Beyerle während der Messe in Diskussionen und Gesprächen Erwartungen und Erwartbares zwischen Marktdynamik und Fortbildungen.

Ein Zertifizierungsprogramm zum Real Estate Transformation Manager startet in diesem Monat an der Technischen Hochschule Aschaffenburg (C2.423). Die Teilnahme ist in digitaler und hybrider Form möglich. Denn immer mehr Branchenakteure fordern Lernangebote, die weder zeit- noch ortsgebunden sind. Das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) (B1.410) ermöglicht das über Lernplattform ebz4u.de, die Wissen on demand bereitstellt. Die Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI) (C2.423) hat flexible Einstiegslösungen für Weiterbildungen geschaffen. Sie sollen Fortbildungskosten reduzieren und Interessierten so einen einfacheren Zugang zu Seminaren ermöglichen.

Unser Online-Special www.iz.de/exporeal liefert einen Überblick über alle Messenews zur Expo Real.

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