Bauakademie Biberach ernennt Caroli zum Präsidenten
Unsere besten Hochschulen
Wieder mehr Nachfrage 2010
Die Finanz- und Wirtschaftskrise belastet auch die Weiterbildung der Immobilienwirtschaft, weil die Unternehmen einem hohen Sparzwangunterliegen. Mit Blick auf die Zukunft müssen sie ihre Weiterbildungspolitik auf den Prüfstand stellen. Eine Analyse der aktuellen Situation und einen Ausblick auf dieEntwicklung dieses nur teilweisetransparenten Marktes gibt HansMayrzedt, Professor und Mitgliedder Studienleitung des MBA-Studiengangs Internationales Immobilienmanagement an der Hochschule und Bauakademie Biberach.
Die besten Hochschulen 2010
Die drei Sieger des IZ-Hochschulrankings 2010 sind die Bergische Universität Wuppertal, die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und die Universität Regensburg. Bewertet wurden sie von ihren eigenen Studenten, die immobilienwirtschaftliche oder verwandte Studiengänge besuchen. Mit Schulnoten von eins bis sechs benoteten sie ihre Alma Mater in den sieben Kategorien Studium insgesamt, Studieninhalte, Praxisbezug, Aufbau und Organisation des Studiums, Professoren, Ausstattung und Hochschulstandort – und vergaben abermals gute Noten.
Top-Arbeitgeber 2010: Hochtief, JLL und ECE
Jetzt kann wohl endgültig niemand mehr von Zufall sprechen: Wie schon 2009 sind auch in diesem Jahr wieder Hochtief, Jones Lang LaSalle und ECE die bestplatzierten Unternehmen der Top-Arbeitgeber-Umfrage der Immobilien Zeitung.
Hartwig Heyser, bis Februar 2010 Geschäftsführer der E&G Valuation und…
Samuel, Frederik und Jutta auf dem IZ-Karriereforum
340 km sind die drei gefahren, um am IZ-Karriereforum 2011 in Frankfurt am Main ihre Einstiegschancen in die Immobilienwirtschaft auszuloten. Frederik, Jutta und Samuel studieren im siebten Semester BWL (Bau & Immobilien) an der Hochschule Biberach. Nicht nur die Hochschule und der Studiengang verbindet die drei: Sie sind alle 23 Jahre alt. Außerdem stehen sie kurz vor ihrem Bachelorabschluss, weshalb sie detailliertere Informationen haben wollen als die üblicherweise auf den Internetseiten präsentierten Hinweise.