Karriere-News
Nachrichten aus dem Karriere-Ressort der Immobilien Zeitung
BNPPRE erobert den Platz neben Dreso und CBRE
Top-Arbeitgeber. Drees & Sommer bleibt auch 2026 Spitzenreiter in der Gunst der Studierenden immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. CBRE verteidigt im IZ-Arbeitgeberranking Rang zwei. Commerz Real verliert seinen Podestplatz nach nur einem Jahr an BNP Paribas Real Estate. Auch auf den weiteren Plätzen der Top Ten gibt es Veränderungen.
Platz 1: Drees & Sommer
Das partnergeführte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer begleitet seine Mandanten von der Planungsphase bis zum späteren Betrieb und dem Rückbau von Immobilien
Platz 2: CBRE
CBRE ist in mehr als 100 Ländern weltweit aktiv. Das Unternehmen bietet seinen Kunden verschiedene Dienstleistungen rund um Immobilien an.
Platz 3: BNP Paribas Real Estate
Die Schwerpunkte von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) liegen auf den Geschäftsbereichen Transaction, Consulting, Valuation, Property Management und Investment Management.
Im vergangenen Jahr beschäftigten die Facility-Management-Unternehmen mehr Mitarbeiter als 2013. Doch die Rekrutierung von Personal wird zunehmend schwieriger, zeigt eine aktuelle Lünendonk-Studie. Dadurch ergeben sich auf bestimmten Positionen Einstiegschancen für Quereinsteiger.
Doch gerade Frauen tun sich schwer damit, ihre Karrierewünsche zu formulieren. Deswegen hat Prologis vor rund einem Jahr Breakthrough ins Leben gerufen. Mit der globalen Diversitätsinitiative will der Logistikimmobilienentwickler auch Frauen helfen, in Führungspositionen aufzusteigen. Die Angebote richten sich jedoch an beide Geschlechter.
Wo sie einmal arbeiten möchten, wissen Immobilienstudenten ganz genau. Ihr Traumjob ist in der Projektentwicklung und das Unternehmen darf gerne mittelständisch sein. Als bevorzugten Standort nennen sie die Rhein-Main-Region – oder das Ausland.
Ingenieure und Architekten in der Schweiz können sich die Hände reiben: Ihr Bruttojahresgehalt hat im Schnitt um 1,5% zugelegt und, in Euro umgerechnet, die 100.000er-Marke geknackt. Da die eidgenössischen Preise leicht sinken, resultiert unter dem Strich ein noch größerer Lohnzuwachs. Ärmste Schlucker sind jedoch Beschäftigte in der Baubranche.
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