Karriere-News
Nachrichten aus dem Karriere-Ressort der Immobilien Zeitung
BNPPRE erobert den Platz neben Dreso und CBRE
Top-Arbeitgeber. Drees & Sommer bleibt auch 2026 Spitzenreiter in der Gunst der Studierenden immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. CBRE verteidigt im IZ-Arbeitgeberranking Rang zwei. Commerz Real verliert seinen Podestplatz nach nur einem Jahr an BNP Paribas Real Estate. Auch auf den weiteren Plätzen der Top Ten gibt es Veränderungen.
Platz 1: Drees & Sommer
Das partnergeführte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer begleitet seine Mandanten von der Planungsphase bis zum späteren Betrieb und dem Rückbau von Immobilien
Platz 2: CBRE
CBRE ist in mehr als 100 Ländern weltweit aktiv. Das Unternehmen bietet seinen Kunden verschiedene Dienstleistungen rund um Immobilien an.
Platz 3: BNP Paribas Real Estate
Die Schwerpunkte von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) liegen auf den Geschäftsbereichen Transaction, Consulting, Valuation, Property Management und Investment Management.
Die Immobilien Zeitung veranstaltet gemeinsam mit Heuer Dialog am 12. Juni 2010 in Frankfurt am Main eine Jobmesse für die Immobilienwirtschaft. Die Schirmherrschaft für das IZ-Karriereforum 2010 hat der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss übernommen.
Zum zweiten Mal hat die Immobilien Zeitung die Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer gefragt, wie zufrieden sie mit ihrem Studium sind. Den ersten Platz belegt in diesem Jahr die Bergische Universität Wuppertal.
Die drei Sieger des IZ-Hochschulrankings 2010 sind die Bergische Universität Wuppertal, die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und die Universität Regensburg. Bewertet wurden sie von ihren eigenen Studenten, die immobilienwirtschaftliche oder verwandte Studiengänge besuchen. Mit Schulnoten von eins bis sechs benoteten sie ihre Alma Mater in den sieben Kategorien Studium insgesamt, Studieninhalte, Praxisbezug, Aufbau und Organisation des Studiums, Professoren, Ausstattung und Hochschulstandort – und vergaben abermals gute Noten.
Sich Freunde machen war noch nie eine große Leidenschaft von Georg Funke. Wozu auch? Was für den ehemaligen Vorstandschef der Hypo Real Estate (HRE) zählte, war allein das Geschäft, der Deal. Dafür arbeitete er hart. Das Menschliche? Unwichtig. Networking? Zweitrangig. Wenn Anfang Mai Funkes Klage auf Wiedereinstellung vor dem Münchner Landgericht verhandelt wird, werden die Gefühle wieder hochkochen. Es wird Beschimpfungen und Demütigungen geben. Vielleicht wird ihm sogar Hass entgegenschlagen. Das ist Funke aber egal. Was zählt, ist der Deal – dafür hat er immer gekämpft.
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