Karriere-News
Nachrichten aus dem Karriere-Ressort der Immobilien Zeitung
BNPPRE erobert den Platz neben Dreso und CBRE
Top-Arbeitgeber. Drees & Sommer bleibt auch 2026 Spitzenreiter in der Gunst der Studierenden immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. CBRE verteidigt im IZ-Arbeitgeberranking Rang zwei. Commerz Real verliert seinen Podestplatz nach nur einem Jahr an BNP Paribas Real Estate. Auch auf den weiteren Plätzen der Top Ten gibt es Veränderungen.
Platz 1: Drees & Sommer
Das partnergeführte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer begleitet seine Mandanten von der Planungsphase bis zum späteren Betrieb und dem Rückbau von Immobilien
Platz 2: CBRE
CBRE ist in mehr als 100 Ländern weltweit aktiv. Das Unternehmen bietet seinen Kunden verschiedene Dienstleistungen rund um Immobilien an.
Platz 3: BNP Paribas Real Estate
Die Schwerpunkte von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) liegen auf den Geschäftsbereichen Transaction, Consulting, Valuation, Property Management und Investment Management.
Heute beginnt die Joboffensive 2012 und mit ihr die jährliche Arbeitsmarktumfrage der Immobilien Zeitung. Teilnehmen können Immobilienunternehmen und Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von mehr als 65.000 Euro. Schirmherrin der Initiative ist Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan.
Auf ihren Zeugnissen stehen Namen wie Security Worker, Facility Security Manager oder Sicherheitsdienstleistungskraft (IHK). Doch für welche Tätigkeiten die Absolventen dieser klangvollen Weiterbildungen qualifiziert sind, wissen sie häufig selbst nicht. Auch immer mehr Unternehmen der Sicherheitsbranche können diese Titel nicht einordnen. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) warnt inzwischen vor den Fantasieabschlüssen. Frank Schimmel, Vorsitzender des BDSW- Fachausschusses Ausbildung, erläutert, warum vom Wildwuchs in der Weiterbildung niemand profitiert.
Willkommen in Deutschland. Die geografisch gute Lage in Europas Mitte beschert den Deutschen nicht nur viele Nachbarn, sondern auch Handelspartner. Als Exportnation sind die Teutonen auf der ganzen Welt unterwegs. Klar, dass nicht jeder unsere komplizierte Sprache mit den vier Fällen lernen kann, also sprechen wir Englisch. Das finden die Deutschen eh viel weltmännischer und die Jungen cool. Manchmal sitzen wir jedoch – sprachlich gesehen – „falschen Freunden“ auf und hin und wieder erfinden wir gleich neue Englisch klingende Worte. We speak denglisch. Do you underständ?
Deutsche Immobilienunternehmen handeln weltweit mit Objekten, und viele ausländische Firmen haben Büros in Deutschland. Die Immobilienbranche agiert längst international. Allein 2011 präsentierten sich Aussteller aus 34 Ländern auf der Expo Real in München. Nicht nur dort lässt das uniforme Auftreten der Immobilienprofis im dunklen Anzug mit weißem Hemd die kulturellen Grenzen verwischen. Doch der Schein trügt. Auch heute noch birgt die interkulturelle Kommunikation so manchen Fallstrick. Dabei sind die Erfolgsfaktoren eigentlich ganz einfach.
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