Karriere-News
Nachrichten aus dem Karriere-Ressort der Immobilien Zeitung
BNPPRE erobert den Platz neben Dreso und CBRE
Top-Arbeitgeber. Drees & Sommer bleibt auch 2026 Spitzenreiter in der Gunst der Studierenden immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. CBRE verteidigt im IZ-Arbeitgeberranking Rang zwei. Commerz Real verliert seinen Podestplatz nach nur einem Jahr an BNP Paribas Real Estate. Auch auf den weiteren Plätzen der Top Ten gibt es Veränderungen.
Platz 1: Drees & Sommer
Das partnergeführte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer begleitet seine Mandanten von der Planungsphase bis zum späteren Betrieb und dem Rückbau von Immobilien
Platz 2: CBRE
CBRE ist in mehr als 100 Ländern weltweit aktiv. Das Unternehmen bietet seinen Kunden verschiedene Dienstleistungen rund um Immobilien an.
Platz 3: BNP Paribas Real Estate
Die Schwerpunkte von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) liegen auf den Geschäftsbereichen Transaction, Consulting, Valuation, Property Management und Investment Management.
Eine neue Generation junger, gut ausgebildeter Immobilienprofis steht in den Startlöchern. Damit war die Zeit reif für eine neue Form von Jobmesse: Mit 650 angemeldeten Teilnehmern hat das IZ-Karriereforum der Immobilien Zeitung und Heuer Dialog Premiere gefeiert und ist damit schon jetzt die erfolgreichste Jobmesse der Immobilienbranche.
Dirk Lührmann (50) hat die 1992 von ihm gegründete, auf Handelsimmobilien in Ia-Lagen spezialisierte Maklerfirma an vier seiner Mitarbeiter verkauft – auch deshalb, um mal herauszufinden, „wie sich Langeweile anfühlt“.
Anhand von Vorträgen erfolgreicher Manager und Projektentwickler aus der Immobilienbranche konnten die Studenten auf dem IZ-Karriereforum erfahren, wie sie auf die richtige Weise in die Berufswelt starten und was die künftigen Chefs von ihnen erwarten.
In der Immobilienwirtschaft geht wieder etwas. Nach dem Kahlschlag durch die Wirtschaftskrise stellen einige Unternehmen wieder ein. Wo sich neue Jobchancen auftun und welche Kompetenzen gesucht werden, erläuterte Thomas Flohr, geschäftsführender Gesellschafter bei Bernd Heuer & Partner Human Resources, auf dem IZ-Karriereforum.
Wie viel ist ein Vorstand wert – und wie viel darf er verdienen? Die Diskussion über angemessene Vorstandsgehälter ist nicht zuletzt durch die globale Wirtschaftskrise erneut entflammt. Die auf kurzfristige Unternehmenserfolge ausgerichteten Vergütungssysteme wurden als einer der Auslöser für diese Krise gebrandmarkt. Um künftig einer Fehlentwicklung der Gehälter entgegenzuwirken, verabschiedete die Politik das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG). Frank Lenzen von Sibeth erläutert, welche Veränderungen die neue Regelung bringt.
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