Karriere-News
Nachrichten aus dem Karriere-Ressort der Immobilien Zeitung
BNPPRE erobert den Platz neben Dreso und CBRE
Top-Arbeitgeber. Drees & Sommer bleibt auch 2026 Spitzenreiter in der Gunst der Studierenden immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. CBRE verteidigt im IZ-Arbeitgeberranking Rang zwei. Commerz Real verliert seinen Podestplatz nach nur einem Jahr an BNP Paribas Real Estate. Auch auf den weiteren Plätzen der Top Ten gibt es Veränderungen.
Platz 1: Drees & Sommer
Das partnergeführte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer begleitet seine Mandanten von der Planungsphase bis zum späteren Betrieb und dem Rückbau von Immobilien
Platz 2: CBRE
CBRE ist in mehr als 100 Ländern weltweit aktiv. Das Unternehmen bietet seinen Kunden verschiedene Dienstleistungen rund um Immobilien an.
Platz 3: BNP Paribas Real Estate
Die Schwerpunkte von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) liegen auf den Geschäftsbereichen Transaction, Consulting, Valuation, Property Management und Investment Management.
Während Kleinstädte und Dörfer fast überall in Deutschland mit Abwanderung und Überalterung zu kämpfen haben und Einfamilienhäuser wie Sauerbier angeboten werden, gibt es für repräsentative ländliche Anwesen, Güter oder Schlösser durchaus einen Markt. Und besonders gefragt auf dem Land ist der Boden. Jakob Freiherr von Richthofen berichtet über einen Immobilienmarkt, über den die Immobilien Zeitung selten berichtet.
Was kennzeichnet den „typischen“ Immobilienstudenten? Wie wird er ausgebildet, welche Qualifikationen bringt er mit und wie sehen seine Berufswünsche aus? Diese Fragen hat die Immobilien Zeitung zum zehnten Mal Studenten immobilienwirtschaftlicher und verwandter Studiengänge gestellt. Die künftigen Immobilienprofis haben geantwortet: wie sie lernen, was sie können, wohin sie wollen!
Prof. Johannes Kister wurde in Stuttgart geboren, seine „Menschwerdung“ erfolgte jedoch im Rheinland, und zwar in Erftstadt bei Köln. Kister studierte Architektur bei Gottfried Böhm, begann seine berufliche Laufbahn bei Suter und Suter in Basel und wechselte dann zu Joachim und Margot Schürmann nach Köln. Später arbeitete er gemeinsam mit vier Freunden während seiner Zeit bei Schürmann, Kulka und Böhm in den Abendstunden an eigenen Projekten. Das Quintett gewann mehrere Wettbewerbe, und das war der Beginn des „Kölner Bucht“-Büros. Zwei Jahre später wurde das Büro Kister Scheithauer und Partner gegründet, in das später seine Frau, Prof. Susanne Gross, eintrat. Heute ist er Hauptgesellschafter von Kister Scheithauer Gross und gemeinsam mit seiner Frau verantwortlich für die künstlerischen architektonischen Inhalte des Büros. Eine aktuelle Aufgabe ist das Projekt Gerling-Quartier in Köln. „Für unser Büro ist dieses ein wichtiges Projekt, weil wir uns als Teil einer langen Geschichte dieses Ensembles verstehen“, sagt Kister, der zudem als Professor für Entwerfen und Baukonstruktion an der Hochschule Anhalt auf dem Campus Bauhaus Dessau lehrt. Der 53-Jährige ist in zweiter Ehe mit Susanne Gross verheiratet. Kister hat zwei erwachsene Kinder. Er ist Mitglied in der British Fly Fishing Association und im Kölner Autbord- und Motoryacht-Club.
Die BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft hat eine neue Studie zur Vergütung von Verwaltern in Deutschland vorgelegt. Die niedrigsten WEG-Verwalterentgelte werden für Verwaltungsobjekte mit 50 bis 99 Wohneinheiten gezahlt.
Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) hat den Campus of Real Estate (CoRE) gegründet. In dem neuen An-Institut sollen langfristig alle immobilienwirtschaftlichen Aktivitäten der Hochschule gebündelt werden. Auch für die Studenten ergeben sich dadurch neue Chancen.
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