Karriere

Die Wirtschaft verschenkt Milliarden

Unternehmensstrategie. Mehr Frauen auf allen Hierarchieebenen könnten der lahmenden Gesamtwirtschaft zu Schwung verhelfen, den Staat entlasten und zu mehr Innovationen führen. Die Teilzeitfalle und das Festhalten an alten Strukturen bremsen aber. Der Immobilienbranche geht Geld verloren.

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Frederik Raspé: „KI nimmt uns nicht den Job weg – nur den Blödsinn“

Uneinheitliche und lückenhafte Datengrundlagen kosten Zeit und Nerven im Alltag. Damit die echten Profis mehr Kapazitäten für kluge Entscheidungen haben, sollten sie auf sinnvollen KI-Einsatz setzen, findet Frederik Raspé in seiner Kolumne.

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Linkedin ist die stärkste Online-Bühne

Social Media. Beim Bespielen von Linkedin-Accounts geht es den Nutzern nicht nur darum, sich online ein Netzwerk aufzubauen. Während Unternehmensposts kaum wahrgenommen werden, nutzen Branchenakteure die Plattform, um ihre persönliche Sichtbarkeit zu erhöhen.

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15 Mentoren wollen Wissen weitergeben

Nachwuchsangebot. Zum dritten Mal organisieren Nachwuchsmitglieder des Verbands Urban Land Institute (ULI) ein Mentorenprogramm. Es soll den Austausch mit erfahrenen Branchenakteuren auf Vertrauensbasis ermöglichen. Die Suche nach jungen Talenten, die sich auf diese Weise vernetzen wollen, ist nun gestartet.

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Gefma Women wollen sich professionalisieren

Frauennetzwerk. Seit zwei Jahren richtet die Gruppe Gefma Women regelmäßig Events für Frauen aus dem Facility-Management aus. Für eine engere Zusammenarbeit mit dem Verbandsvorstand und um zusätzliche Formate zu entwickeln, soll nun ein Ladies-Board aufgebaut werden.

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Neuer Studiengang holt das Handwerk an die Uni

Ausbildung. Weil Bestandsimmobilien bei Sanierungen Wissen über traditionelle Handwerkstechniken erfordern, sollen diese an der Hochschule Coburg und der Universität Bamberg wieder Einzug in die Lehre erhalten. Ein neuer Studiengang qualifiziert deshalb sowohl theoretisch als auch praktisch zum Umgang mit alter Bausubstanz.

Karriere

Kommentar zu: „Wir wollen lernen müssen“

Bürokratie und Kosten abzubauen ist ein lobenswertes Ziel für eine Branche, die überwiegend aus Kleinstunternehmen und Mittelständlern besteht. Doch der Großteil der Einsparungen, die die Abschaffung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und -verwalter verspricht, sind die Kosten für Seminare selbst.

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Kommentar zu: „Wir wollen lernen müssen“

Bürokratie und Kosten abzubauen ist ein lobenswertes Ziel für eine Branche, die überwiegend aus Kleinstunternehmen und Mittelständlern besteht. Doch der Großteil der Einsparungen, die die Abschaffung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und -verwalter verspricht, sind die Kosten für Seminare selbst.

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Wir wollen lernen müssen

Weiterbildungspflicht. Makler und Verwalter verteidigen die gesetzliche Pflicht zur Fortbildung. Die geplante Abschaffung durch die Bundesregierung bringe kaum Entlastung im Berufsalltag. Stattdessen fürchten sie um ihren Ruf bei Auftraggebern und Kunden – und um die Qualität ihrer Dienstleistungen.