← Zurück zur Übersicht

JOBOFFENSIVE 2012

IZ
05. Juli 2012

Das Top-Arbeitgeber-Ranking ist ein Teilergebnis der Umfrage im Rahmen der Joboffensive 2012. Diese jährliche Befragung zur Arbeitsmarktsituation sowie den Anforderungs- und Qualifikationsprofilen führt die Immobilien Zeitung seit zwölf Jahren unter Unternehmen und Studenten der Immobilienwirtschaft durch. Schirmherrin ist Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Unterstützt wird die Initiative von Aareal Bank, Bernd Heuer & Partner Human Resources, BNP Paribas Real Estate, DTZ, ECE, Gefma/ Die Möglichmacher, Irebs Immobilienakademie, IVG Immobilien, KPMG, Messe München/Expo Real, mfi management für immobilien, Patrizia Immobilien und RGM.

Mehr als 700 Studenten immobilienwirtschaftlicher oder fachlich verwandter Studiengänge, die ihr Studium innerhalb der nächsten vier Semester abschließen werden, beteiligten sich an der Umfrage und haben dabei nicht nur ihre favorisierten Wunscharbeitgeber genannt, sondern u.a. auch ihre eigenen Ausbildungseinrichtungen bewertet. Die Ergebnisse des Hochschul-Rankings hat die Immobilien Zeitung kürzlich veröffentlicht (IZ 25/12). Alle Umfrageergebnisse sind auch im IZ-Karriereführer 2012/13 für die Immobilienwirtschaft zu finden, der im August veröffentlicht wird.

Die nächste Joboffensive-Umfrage findet im Frühjahr 2013 statt.

Weitere Infos unter www.iz-jobs.de/joboffensive.

Köpfe
Generationswechsel im Hause Fay Projects

Seit heute sind für den Entwickler und Manager Fay Projects offiziell Carl Fay und Ingo Lindner als Geschäftsführer verantwortlich. Sie übernehmen das Ruder von Wolfgang Heid und Ralph Esser. 

Köpfe
GWH Bauprojekte beruft Martin Rüter zum CTO

Der Projektentwickler GWH Bauprojekte erweitert die Geschäftsführung und ernennt Martin Rüter zum Chief Technology Officer. Rüter führt das Unternehmen künftig gemeinsam mit CEO Christian Wedler.

Köpfe
Gif und GPTI machen gemeinsame Sache, um Innovationen zu fördern

Eine Kooperation zwischen der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (Gif) mit dem Verband German Platform for Technology and Innovation (GPTI) will Innovationen von Technologie-Start-ups mit Forschungsstandards verbinden. Dafür sollen gemeinsame Veranstaltungen auf die Beine gestellt werden.