Heinrich Eustrup und Marcus Denk gründen pbr.pmd
Eustrup, Ziegler und Zirngibl führen pbr Ziegler Zirngibl
Wie viel verdienen Ingenieure?
Gleich vier Untersuchungen schicken sich an, die Gehälter von Ingenieuren in der Bauwirtschaft und in Planungsbüros zu vermessen. Die Ergebnisse unterscheiden sich, geben aber eine Richtschnur vor und bieten Hilfestellung für die eigene Analyse.
ATP-Gründer Fred Achammer verstorben
Fred Achammer, Gründer und langjähriger geschäftsführender Gesellschafter von ATP architekten ingenieure, ist im Alter von 91 Jahren verstorben. 1987 hatte er sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. Das Unternehmen wird heute von seinem Sohn Christoph geführt, der Vorstandsvorsitzender ist. Bei Ausscheiden des Gründers war ATP mit mehr als 100 Mitarbeitern das größte österreichische Architekturbüro. Heute zählt ATP mehr als 550 Mitarbeiter und ist in acht europäischen Städten mit Niederlassungen vertreten. Im vergangenen Jahr war das Unternehmen mit einem Umsatz von 62,5 Mio. USD das erfolgreichste Architekturbüro in der Region Westeuropa, wie ein Ranking der britischen Architekturzeitschrift BD zeigt.
Innovationen brauchen (Frei-) Raum
Wie es um die Innovationskraft der Immobilienwirtschaft bestellt ist, untersucht ein Forschungsprojekt an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Viel Innovationspotenzial steckt in den eigenen Mitarbeitern. Wer im Wettbewerb um gute Ideen die Nase vor hat, gewinnt oft nicht nur mehr Umsatz, sondern auch Bewerber.
EU-Kommission attackiert die HOAI
Die Europäische Kommission hat gegen die Bundesrepublik Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Thema ist u.a. die aus Kommissionssicht wettbewerbshindernde Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Ihr Wegfall würde allerdings keinen einzigen weiteren Job für Architekten bringen, sagt Tillman Prinz, Geschäftsführer der Bundesarchitektenkammer.
Gehälter in der Schweiz sind gestiegen
Ingenieure und Architekten in der Schweiz können sich die Hände reiben: Ihr Bruttojahresgehalt hat im Schnitt um 1,5% zugelegt und, in Euro umgerechnet, die 100.000er-Marke geknackt. Da die eidgenössischen Preise leicht sinken, resultiert unter dem Strich ein noch größerer Lohnzuwachs. Ärmste Schlucker sind jedoch Beschäftigte in der Baubranche.
Wählerische Bewerber
Wechselbereite Kandidaten schauen sich Jobangebote derzeit sehr genau an – weil sie es sich leisten können.