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Vorlesungen, Seminare und Exkursionen geben Studierenden das Rüstzeug für fachliche Fragestellungen im Alltag mit. Doch mit dem Abschluss in der Tasche fehlt noch eine wichtige Komponente, um sich langfristig sicher in der Wirtschaft zu bewegen: die Praxiserfahrung. Denn außerhalb des Hörsaals erhöht sich der Druck. Dann wird aus einem Fallbeispiel eine echte Verantwortung, die es zu tragen gilt, und Pläne müssen umgeworfen werden, wenn sich die Umstände, unter denen ein Projekt ausgeführt wird, plötzlich ändern. Nur wer dann noch einen kühlen Kopf bewahrt und sein Wissen aus dem Lehrbuch sicher anwenden kann, ist für die Unternehmen der Branche wirklich Gold – bzw. viel Geld – wert. Um den eigenen Marktwert zu bestimmen, müssen sich Studierende darüber im Klaren sein, was sie bereits fähig sind zu leisten, und zwar unter realen Umständen. Ihr erworbenes Wissen müssen sie als Grundlage für die nächsten Karriereschritte sehen und die ersten Berufsjahre nutzen, um dieses in der Praxis zu trainieren. Dann erst ist das Studium das Geld wert, das sich viele von ihm versprechen, und der Gehaltssprung nach drei Jahren wird wirklich realistisch.

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Mark Ritter führt EXP in Deutschland

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Marcel V. Lähn wird Vorstandschef von Feri

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