Dr. Ulrich Schückhaus
Dr. Ulrich Schückhaus wuchs in Mönchengladbach auf. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und einem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität Köln und der amerikanischen Penn State promovierte er. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war er zunächst an der Universität Köln beschäftigt, bevor er 1991 bei der Unternehmensberatung Kienbaum einstieg. Dort wurde er 1996 zum Partner für den kommunalen Sektor berufen. 1999 wechselte er als Geschäftsführer zu WFMG Wirtschaftsförderung Mönchengladbach. Neben dieser Tätigkeit ist er heute zudem Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach. In seiner Freizeit widmet sich der 52-Jährige gern der Fotografie, dem Fußball (inzwischen allerdings nur noch passiv) und den Doppelkopfspielen. Schückhaus ist verheiratet und hat drei Kinder.

Doppelhaushälfte (80er Jahre) in Mönchengladbach in der Nähe des ehemaligen Bökelbergs, fußläufig zur Innenstadt.
Die Couch, hier kann ich am besten entspannen, alternativ die Gartenterrasse.
Ja, kleinere handwerkliche Arbeiten beim Umbau.
Einen offenen Kamin.
Hier in meinem Haus.
Völlig zufällig.
Politisches Fingerspitzengefühl, Durchsetzungskraft.
Am liebsten still.
Mangelnde Offenheit, ist aber nicht branchenspezifisch.
Man sieht die Ergebnisse der eigenen Arbeit.
Unternehmensberater.
Museum Abteiberg in Mönchengladbach von Prof. Hollein.
Lügen und Schleimen (privat wie beruflich).
Einen guten Film ansehen oder im Garten ein Buch lesen.
Richtig Gitarrespielen lernen.
Carpet Crawlers (Genesis), Sultans of Swing (Dire Straits).
Wandern, Berge, Erholung.
1) BAP-Konzert – die Band begleitet mich fast mein ganzes Leben; 2) Borussia MG – 1. FC Köln 3:0 – schade, dass unser Punktelieferant abgestiegen ist.
Ich habe mehrere Lieblingsrestaurants in MG, z.B. Lehmanns, Eickes, Michelangelo, Mike’s Bistro.
Joachim Gauck: ein Gespräch über die Wiedervereinigung.
Düsseldorfer Senfrostbraten.
Mit einem Astronauten in der Raumstation, um von außen einen Blick auf die Erde werfen zu können.
Jede Kultur/Nation hat ihre Vorzüge und Eigenheiten, die ich als Gast gerne erlebe.
Ich würde eine längere Weltreise machen.