Karriere-News
Nachrichten aus dem Karriere-Ressort der Immobilien Zeitung
BNPPRE erobert den Platz neben Dreso und CBRE
Top-Arbeitgeber. Drees & Sommer bleibt auch 2026 Spitzenreiter in der Gunst der Studierenden immobilienwirtschaftlicher Studiengänge. CBRE verteidigt im IZ-Arbeitgeberranking Rang zwei. Commerz Real verliert seinen Podestplatz nach nur einem Jahr an BNP Paribas Real Estate. Auch auf den weiteren Plätzen der Top Ten gibt es Veränderungen.
Platz 1: Drees & Sommer
Das partnergeführte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer begleitet seine Mandanten von der Planungsphase bis zum späteren Betrieb und dem Rückbau von Immobilien
Platz 2: CBRE
CBRE ist in mehr als 100 Ländern weltweit aktiv. Das Unternehmen bietet seinen Kunden verschiedene Dienstleistungen rund um Immobilien an.
Platz 3: BNP Paribas Real Estate
Die Schwerpunkte von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) liegen auf den Geschäftsbereichen Transaction, Consulting, Valuation, Property Management und Investment Management.
Immobilienprofessoren haben das höchste Ansehen in der Immobilienbranche, Wohnungsmakler das geringste. Das ist das Ergebnis der zweiten Umfrage von IZ und Immo Media Consult zum Ansehen der Immobilienberufe. Auffällig sind die schlechten Werte für Banken und offene Fonds – und das besonders schlechte Abschneiden der Wohnimmobilienmakler selbst in der eigenen Branche.
Banken schneiden bei der Umfrage IZ-Trend zum Ansehen der Immobilienberufe auffallend schlecht ab. Auf der Ansehenstabelle landen sie auf Platz 17 von 21 Berufsfeldern. Das Ergebnis ist offenbar eine Spätfolge der Finanzkrise. „Früher haben Banken mit allem Möglichen Geld verdient. Jetzt muss jeder einzelne Kredit echtes Geld verdienen. Das ist die Branche nicht gewohnt“, sagt Wilfried Jastrembski von der Hamburger Sparkasse. Den Frust der Branche über ihre neue Geschäftspolitik kriegen die Institute zu spüren.
Forschung und Lehre sind innerhalb der Immobilienwirtschaft das Tätigkeitsfeld mit dem höchsten Ansehen. Das ist das Ergebnis der Umfrage IZ Trend zum Ansehen der Immobilienberufe. Für Prof. Nico Rottke von der EBS Universität für Wirtschaft & Recht in Wiesbaden ist das keine überraschende Erkenntnis: „Die Immobilienwirtschaft erreicht eine Marktreife, in der die Wissenschaft den Stellenwert hat wie in anderen Branchen auch.“
Wohnungsknappheit und rasant steigende Mietpreise mancherorts: In der öffentlichen Diskussion musste mal wieder „der Makler“ als Sündenbock herhalten für Fehlentwicklungen am Wohnungsmarkt. Entsprechend schlecht ist sein Ansehen. Aber auch innerhalb der Branche ist das Image insbesondere der Wohnmakler sehr schlecht, wie die Umfrage IZ Trend zum Ansehen der Immobilienberufe zeigt. Die Gewerbemakler wiederum leiden unter diesem schlechten Image. Offenbar einer der Gründe, warum sie sich zunehmend vom Maklerbegriff distanzieren.
Aufgewachsen in Krefeld, zog es Reinhard Müller zum Studium nach Düsseldorf und Berlin. An der Fachhochschule in Düsseldorf erwarb er einen Abschluss in Architektur und an der TU Berlin wurde er zum Stadt- und Raumplaner ausgebildet. Dann zog es ihn in die Selbstständigkeit, u.a. war er Geschäftsführer von Wert-Konzept. Heute ist der 59-Jährige Vorstand von Euref. In seiner Freizeit steht er gern auf dem Golfplatz, im Museum oder am Herd – und kocht für seine Freunde. Müller ist verheiratet und Mitglied im Golfclub Wannsee.
Arbeitgeberdatenbank
Erfahren Sie mehr über die Top-Arbeitgeber der Immobilienbranche und ihre Karrieremöglichkeiten.
Kontakt zur Redaktion
Sie wollen mit uns zu einem Thema weiterdiskutieren, haben eine Idee für einen Gastbeitrag, wollen ein eigenes Thema vorschlagen oder wünschen sich eine Recherche zu einem bestimmten Thema?

