← Zurück zur Übersicht

Douglas-Holding-Vorstand Anke Giesen wechselt zu Fraport

Sonja Smalian
20. Juni 2012
Anke Giesen.
Bild: Fraport

Anke Giesen (48), seit 2009 Mitglied im Vorstand der Douglas Holding, wechselt zu Fraport. Im Vorstand verantwortet sie dort die Geschäftsbereiche Retail und Immobilien sowie Bodenverkehrsdienste. Zudem wird sie für die Entwicklung der Konzern-Führungskräfte zuständig sein. Mit ihrer Berufung erweitert Fraport sein bislang vierköpfiges Führungsgremium auf fünf Mitglieder.

„Die Fraport AG hat sich – angefangen vom klassischen Flugbetrieb über die Bodenverkehrsdienste bis hin zum Retail- und Immobiliengeschäft – in den zurückliegenden Jahren zunehmend breiter aufgestellt. Das sehr erfolgreiche internationale Geschäft – es macht bereits etwa ein Drittel des Konzernergebnisses aus – soll weiter ausgebaut werden“, sagte der Fraport-Aufsichtsratsvorsitzende Karlheinz Weimar. Aus diesem Grund sei es richtig, den Fraport-Vorstand auf fünf Personen zu erweitern.

Zudem wurde Michael Müller (54) in den Vorstand bestellt. Müller ist seit 2009 Geschäftsbereichsleiter Bodenverkehrsdienste bei Fraport und wird die Nachfolge von Vorstand Herbert Mai antreten. Mai scheidet zum 30. September 2012 aus Altersgründen aus. Müllers Aufgabenbereich umfasst den Geschäftsbereich Airport Security, den Zentralbereich Einkauf sowie die Personalabteilung.

Karriere
Die Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter bleibt

Der Bundestag hat über das Fortbestehen der gesetzlichen Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und -verwalter entschieden. Die neue Regelung fällt für die beiden Berufsgruppen unterschiedlich aus.

Köpfe
Münchenstift eröffnet Demenz-Bereich in München

Münchenstift richtet in München einen Bereich für demenziell erkrankte Menschen ein. Das meldet altenheim.net.

Karriere
"Die Gen Z hat einen anderen Blick auf Innovationen"

Studie. Innovationen treiben die Wirtschaft und somit auch die Immobilienbranche an. Doch der Nachwuchs zeigt weniger Interesse an kreativem Arbeiten als ältere Kollegen. Führungskräfte müssen die Gen Z deshalb zu innovativem Denken auffordern. Das liest Marion Peyinghaus, Herausgeberin des PMRE Monitors 2026, aus ihrer aktuellen Marktuntersuchung ab.