← Zurück zur Übersicht

Gefragte Arbeitgeber - Platz 2: CBRE

Der Berater und Makler CBRE übernimmt die strategische und technisch-wirtschaftliche Beratung, etwa beim An- und Verkauf sowie der An- und Vermietung, die Entwicklung, Verwaltung und Bewertung von Immobilien sowie das Transaktions-, Projekt-, Facility- und Investment-Management.

Immobilien Zeitung
13. Juli 2023
Mike Schrottke, Head of People.
Quelle: CBRE

CBRE in Deutschland

Die Mitarbeiterzahl von CBRE ist in Deutschland auf 2.200 gewachsen. Für 2023 ist ein moderates Wachstum geplant. Die Belegschaft besteht aus BWLern mit Immobilienfokus, Absolventen von bauwirtschaftlichen Studiengängen und IT-Spezialisten. Die Deutschlandzentrale befindet sich in Frankfurt, weitere Niederlassungen gibt es in Berlin, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.

Einstieg 2023

CBRE bietet neben dem Direkteinstieg für Absolventen auch Ausbildungen, duales Studieren und zudem ein Trainee-Programm an. Zu Letzterem gehören ein mindestens einwöchiger Auslandsaufenthalt und ein einwöchiges Innovation-Bootcamp.

Zusätzlich gibt es ein weltweites Weiterbildungsprogramm. Workation im Ausland ist möglich. Aktuell sind mehr als 50 Stellen offen. Insgesamt werden 2023 weniger Jobs angeboten als im Vorjahr. Interessante Bewerber, für die keine passende Stelle frei ist, können sich in einen Talent-Pool aufnehmen lassen. Die meisten Vakanzen gibt es derzeit in Frankfurt und Berlin.

zum IZ-Unternehmensprofil: CBRE: Nachrichten & Analysen
Karriere
Die Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter bleibt

Der Bundestag hat über das Fortbestehen der gesetzlichen Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und -verwalter entschieden. Die neue Regelung fällt für die beiden Berufsgruppen unterschiedlich aus.

Köpfe
Münchenstift eröffnet Demenz-Bereich in München

Münchenstift richtet in München einen Bereich für demenziell erkrankte Menschen ein. Das meldet altenheim.net.

Karriere
"Die Gen Z hat einen anderen Blick auf Innovationen"

Studie. Innovationen treiben die Wirtschaft und somit auch die Immobilienbranche an. Doch der Nachwuchs zeigt weniger Interesse an kreativem Arbeiten als ältere Kollegen. Führungskräfte müssen die Gen Z deshalb zu innovativem Denken auffordern. Das liest Marion Peyinghaus, Herausgeberin des PMRE Monitors 2026, aus ihrer aktuellen Marktuntersuchung ab.