Ex-Bauministerin prüft nun die Finanzen des Bundes
Die ehemalige Bundesbauministerin Klara Geywitz ist neue Vizepräsidentin des Bundesrechnungshofs und kontrolliert in dieser Funktion nun die Ausgaben des Bundes.
Auf Vorschlag der Bundesregierung ist die frühere Bauministerin Klara Geywitz (SPD) von Bundestag und Bundesrat für zwölf Jahre in das Amt der Vizepräsidentin des Bundesrechnungshofes gewählt worden und hat diesen Donnerstag ihr Amt angetreten. Die 50-Jährige Potsdamerin gehörte von 2021 bis 2024 der Ampelregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an. Für die darauf folgende Koalition aus CDU und SPD unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) war sie nicht mehr als Ministerin vorgesehen. Ihre Nachfolgerin in dem Ressort ist Verena Hubertz (SPD).
Seit Ende 2025 war über ein Amt für Geywitz beim Bundesrechnungshof spekuliert worden. Auf Erfahrungen als Prüferin beim Landesrechnungshof Brandenburg kann sie zurückgreifen. In der Bundesbehörde ist die Ex-Ministerin für die Finanzkontrolle einer Reihe von Ressorts, darunter Arbeit und Soziales, Bildung, Gesundheit und Familie, zuständig. Bauen und Wohnen gehört aber nicht zu ihrem Aufgabengebiet.
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