Karriere

Auch mobiles Arbeiten braucht Strukturen

Auf der Suche nach einem passenden Konzept für mobiles Arbeiten hat sich Meravis vom Tochterunternehmen Spiri Bo inspirieren lassen. In dem Start-up hatten die Mitarbeiter seit der Gründung die Möglichkeit, remote zu arbeiten.

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MAT: Max-F. Frey

Senior Consultant bei Savills, Dozent an der IU Internationalen Hochschule. Geboren 1994.

Karriere

MAT: Carolin Fischer

Geschäftsführerin von Stadtküken / JAH Verwaltungs GmbH. Geboren 1994.

Karriere

MAT: Thomas Brutscher

Abteilungsleiter Wohnungseigentumsverwaltung bei der BSG-Allgäu. Geboren 1996.

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MAT: Lisa Burger

Studentin an der Irebs. Geboren 1994.

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Alexander von Erdély

Seine Kindheit verbrachte Alexander von Erdély in Brüssel, Norditalien, Düsseldorf und Bonn. Nach seinem Diplom im Bauingenieurwesen stieg der heute 54-Jährige in die Immobilienbranche ein. Nach Stationen bei Weidleplan Projektmanagement und Arthur Andersen Real Estate wechselte er 2007 zu CBRE, 2016 übernahm er die CEO-Rolle. In seiner Freizeit hält sich der passionierte Segelsportler am liebsten auf dem Wasser auf. Wäre er kein Immobilienprofi geworden, hätte er sich auch ein Leben als Tragflügelbootkapitän auf einem See in Oberitalien vorstellen können.

Karriere

Die Branche geht seltener auf Reisen

Während der Corona-Krise hat sich das Reiseverhalten in der Immobilienbranche um 180 Grad gedreht. Gereist wird nur noch, wenn es sein muss – und dann meistens mit der Bahn. Zudem müssen vor allem mehrtägige Reisen einen Mehrwert bieten.

Karriere

Mehr Frau an den Bau!

Firmen haben bei der Besetzung von Stellen in baunahen Bereichen das weibliche Arbeitskräftepotenzial noch nicht ausgeschöpft, meint Sarah Kocabiyik, Associate Partner bei Undkrauss.

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Auf dem EBZ-Campus entstehen Start-ups im Inkubator

Neben einer guten Idee braucht ein Gründer Platz, Begleitung und Austausch, um ein Start-up am Markt zu etablieren. Ein Programm für Studenten, Mitarbeiter und Alumni der EBZ Business School soll dafür auf dem Bochumer Campus den Grundstock bilden. In neuen Räumlichkeiten sollen junge Gründer auch ihre Netzwerke zu Vertretern aus der Wirtschaft und der Industrie ausbauen.