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Leichte Steigerungen in Ost und West

IZ
16. Februar 2009

Die durchschnittlichen Ausbildungsvergütungen sind 2008 bundesweit um 2,2% auf 642 Euro gestiegen. In Westdeutschland erhielten die Auszubildenden im Schnitt 657 Euro brutto im Monat (+2,0%) und in Ostdeutschland 567 Euro brutto (+2,9%) im Monat. Der Abstand zum westlichen Tarifniveau hat sich jedoch nicht verändert und liegt im Osten bei 86% der westlichen Vergütungshöhe. Diese Ergebnisse veröffentlichte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in seiner jährlichen Auswertung von 185 Berufen in West- und 152 Berufen in Ostdeutschland. Die Ausbildungsvergütung der Immobilienkaufleute erhöhte sich von 765 Euro im Jahr 2007 auf 795 Euro im vergangenen Jahr. Die Vergütung für die Ausbildungsberufe des Bauhauptgewerbes stieg 2008 nur in Westdeutschland an, und zwar von 859 Euro auf 873 Euro. In Ostdeutschland erhalten die Azubis wie auch schon in den vergangenen fünf Jahren unverändert 679 Euro.

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Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.