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Jürgen Kreutz

IZ
11. Dezember 2008

Jürgen Kreutz wuchs in Meerbusch bei Düsseldorf auf und ist der Region treu geblieben. Nach einem BWL-Studium in Paderborn fing er 1993 bei dem Maklerhaus Kemper’s in der Einzelhandelsflächenvermietung an. Seit 1999 ist er für Comfort tätig und heute Geschäftsführer der Gesellschaft. Kreutz ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie oder seinen Freunden.

Bitte beschreiben Sie Ihr Haus.

Dörfliche Atmosphäre in einem Vorort von Düsseldorf, wo man sich benehmen sollte, da fast jeder jeden kennt.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Wohnung?

Im Bett!

Haben Sie bei dieser Immobilie oder einer anderen beim Bau schon einmal selbst mit Hand angelegt?

Immer wieder – damit man ein wenig Respekt vor den sonst so unzuverlässigen Handwerkern behält.

Was muss das perfekte Haus/die perfekte Wohnung unbedingt haben?

Einen Garten mit weitem Blick ins Grüne.

Wo möchten Sie im Alter gerne wohnen?

In einem sanierten Bauernhof mit direkter Anbindung an eine Großstadt mit viel Kultur.

Womit haben Sie als Erwachsener zum ersten Mal Geld verdient?

Als Schüler: mit Verkauf von Softeis im Hauptbahnhof; als Student: als selbstständiger Messebauer.

Wie haben Sie den Weg in die Immobilienbranche gefunden?

Dank Herrn Gerhard Kemper wurde ich als Assistent des Geschäftsführers aus dem Marketing befreit und konnte so in die Maklerbranche eintauchen.

Was braucht man, um es in Ihrem Job zu etwas zu bringen?

Geduld, Eigeninitiative, Optimismus, Realitätssinn und Zuverlässigkeit.

Was stört Sie in der Immobilienbranche am meisten?

Eigentlich gar nichts. Evtl. in jüngster Zeit die vielen „Nullen“ …

Und was finden Sie besonders gut?

Eigentlich auch die vielen „Nullen“.

Was wären Sie heute gerne, wenn nicht Immobilienprofi?

Antiquitätensammler/-händler.

Haben Sie eine Lieblingsimmobilie?

Alle Altbauten – vor allem Jahrhundertwende/Jugendstil.

Welches Gebäude in Deutschland würden Sie gerne abreißen?

Die Bausünden der DDR – vor allem alle Plattenbauten.

Was bringt Sie privat auf die Palme? Und was beruflich?

Sowohl als auch: wenig vorausschauendes Denken und Handeln.

Nennen Sie einen Ihrer Lieblingssongs?

Hell’s Bells – AC/DC.

Wenn Sie an Ihren letzten Urlaub denken, denken Sie an was …?

…, dass sogar Urlaub in Deutschland (bei schönem Wetter) genial seinkann. Wir waren auf Usedom und in „Meck-Pom“.

Welche kürzlich besuchte Veranstaltung hat Ihnen besonders gut gefallen?

Rockkonzert einer Nachwuchsband – weil man nur so alt ist, wie man sich fühlt.

In welchem Restaurant kann man Sie häufiger antreffen?

Bei unserem Lieblings-Italiener am Marktplatz im Dorf.

Mit welcher noch lebenden Persönlichkeit würden Sie gerne dort einmal einen Abend verbringen?

Unser Lieblings-Italiener bleibt meiner Frau vorbehalten! Ansonsten gerne mit Desirée Nosbusch, meinem Jugendschwarm.

Verraten Sie uns auch noch Ihr Lieblingsgericht?

Spanische Schnecken im „Casa san Pedro“ in Genova auf Mallorca.

Mit wem würden Sie gerne mal für einen Tag das Leben tauschen?

Mit einem Entwicklungshelfer in der Dritten Welt, damit man mal wieder realisiert, auf welch hohem Niveau wir jammern.

Sie haben 100.000 Euro zur freien Verfügung und müssen das Geld komplett ausgeben – welchen Traum erfüllen Sie sich?

Ein kleines Oldtimer-Cabrio.

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