← Zurück zur Übersicht

Immo-Frauen und DFK kooperieren

Sonja Smalian
02. Oktober 2014

Der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft hat eine Kooperation mit dem Verband Die Führungskräfte (DFK) geschlossen. Künftig wollen beide Organisationen u.a. bei Veranstaltungen zusammenarbeiten. Mitglieder des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft können für einen vergünstigten Jahresbeitrag Angebote von DFK nutzen, wie z.B. die Rechtsberatung oder den Rechtsschutz. Der Verein DFK zählt etwa 25.000 Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen zu seinen Mitgliedern und verfügt auch über ein eigenes Frauennetzwerk sowie ein Forum für Young Leaders. Zudem gehört das Netzwerk u.a. den europäischen Führungskräftevereinigungen der Finanz- und Bauwirtschaft an, der Fecec – Fédération Européenne des Cadres de Établissements de Crédit und der FECC – Fédération Européenne des Cadres de la Construction. Die etwa 650 Mitglieder des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft sind vor allem als Ingenieurinnen, Projektentwicklerinnen, Architektinnen, Finanzdienstleisterinnen und Juristinnen tätig. Etwa 30% von ihnen arbeiten als Selbstständige. Im Top-Management sind nach Auskunft von Geschäftsführerin Evelyn Haindl-Mehlhorn etwa 5% von ihnen beschäftigt. Weitere 20% bis 30% gehören dem Mittelmanagement, u.a. als Abteilungsleiterinnen, an.

Karriere
Die Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter bleibt

Der Bundestag hat über das Fortbestehen der gesetzlichen Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und -verwalter entschieden. Die neue Regelung fällt für die beiden Berufsgruppen unterschiedlich aus.

Köpfe
Münchenstift eröffnet Demenz-Bereich in München

Münchenstift richtet in München einen Bereich für demenziell erkrankte Menschen ein. Das meldet altenheim.net.

Karriere
"Die Gen Z hat einen anderen Blick auf Innovationen"

Studie. Innovationen treiben die Wirtschaft und somit auch die Immobilienbranche an. Doch der Nachwuchs zeigt weniger Interesse an kreativem Arbeiten als ältere Kollegen. Führungskräfte müssen die Gen Z deshalb zu innovativem Denken auffordern. Das liest Marion Peyinghaus, Herausgeberin des PMRE Monitors 2026, aus ihrer aktuellen Marktuntersuchung ab.