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Gefragte Arbeitgeber: 6. ART-INVEST

JLL, CBRE, Beos und Co. sind unter den Studierenden immobilienwirtschaftlicher Fachrichtungen keine Unbekannten. Solche Stationen einmal im Lebenslauf stehen zu haben, ist das Ziel vieler junger Männer und Frauen. Bevor sie Kontakt zu den Großen der Branche aufnehmen, kennen sie schon deren Geschäftsfelder, erahnen die Unternehmenskultur und recherchieren zu Benefits. Doch was keiner vorher wissen kann: Wie reagieren die Unternehmen auf eine solche Ausnahmesituation wie die Corona-Pandemie? Wie gehen die Chefs in diesen Monaten mit den jungen Mitarbeitern um und was ist da noch zu erwarten? Keiner der Personalchefs kann vorhersagen, was die Zukunft bringt. Was sie jedoch voneinander unterscheidet, ist ihr Handeln für den Moment.

Anke Pipke
23. Juli 2020
Ferdinand Spies, COO und verantwortlich für Personalthemen.
Quelle: Art-Invest Real Estate

Art-Invest Real Estate ist ein Investor, Asset-Manager und Projektentwickler, der es vor allem auf Immobilien in guten Lagen und mit Wertschöpfungspotenzial abgesehen hat. Die Investitionsobjekte – seien es Büros, innerstädtischer Handel, Hotels, Wohngebäude oder gar Rechenzentren – befinden sich meist in den Metropolregionen Deutschlands, Österreichs und Großbritanniens. Insgesamt verfolgt Art-Invest bei seinem Geschäft mit den Immobilien einen Manage-to-Core-Ansatz.

Wer zum Team von Art-Invest dazugehören will, kann als einer der im Schnitt 15 Praktikanten und Werkstudenten über alle zwölf Standorte, als einer von etwa vier Trainees oder als Junior einsteigen, der eine vakante Stelle füllt. Art-Invest sind gute Bachelor- oder Masterabschlüsse wichtig. Besonders willkommen sind Absolventen in den Disziplinen Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen, Architektur und Immobilienökonomie. Doch nicht nur die fachliche Kompetenz zählt. „Auf Ehrlichkeit, Ehrgeiz und Expertise legen wir im Bewerbungsprozess besonderen Wert“, erklärt COO Ferdinand Spies.

In der Corona-Krise hat sich die Personalpolitik von Art-Invest bis dato gut halten können. Es seien keine Stellen abgebaut oder gekündigt worden, teilt das Unternehmen mit. „Lediglich zwei Praktika wurden zeitlich verschoben und eine Trainee hat mit einer auswärtigen Station ein paar Wochen später begonnen.“ In der Corona-Zeit habe Art-Invest verstärkt Wert darauf gelegt, die Achtsamkeit aufeinander zu erhöhen, dies „stets mit dem Ziel einer langfristigen Zusammenarbeit“.

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