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Fünf Fragen an Oliver Distel

Christoph von Schwanenflug
06. Oktober 2017
Von Kaufland über Zalando zu HGHI: Oliver Distel.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Frank Boxler
Herr Distel, nach 15 Monaten Zalando sind Sie jetzt Vermietungsleiter bei der HGHI Holding. Warum dieser Schritt?

Zalando war eine spannende Erfahrung, aber ich wollte wieder in den klassischen Immobilienbereich zurückkehren.

Vor Ihnen haben schon einige Ihrer alten Kollegen bei HGHI angefangen: Andreas Kogge z.B., der von JLL kam.

Richtig. Im Moment landen bei HGHI auch andere Leute an, die ich kenne, die einen sehr vernünftigen Job machen und auch menschlich sehr sympathisch sind. Außer Andreas Kogge wäre da noch Frank Fleck zu nennen, der lange bei H&M war. Kogge, Fleck und ich, wir sind ja alles alte Kemper’s-Gewächse (Maklerfirma Kemper’s, die 2008 in JLL aufging, die Red.). Andreas Kogge war der erste Kollege, den ich jemals in der Immobilienbranche hatte.

Was steckt hinter diesen Personalien?

HGHI-Chef Harald Huth ist dabei, das Unternehmen umzubauen. Er baut sozusagen ein mittleres Management auf.

Wie kam der Kontakt zu HGHI zustande?

Ich kenne Herrn Huth aus meiner Kaufland-Zeit, als ich drei oder vier Mietverträge mit ihm verhandelt habe. Dabei habe ich offenbar einen guten Eindruck auf ihn gemacht.

Wen hat Zalando zu Ihrem Nachfolger bestellt?

Raimund Paetzmann. Er war früher u.a. auch bei Amazon.

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Wir wollen lernen müssen

Weiterbildungspflicht. Makler und Verwalter verteidigen die gesetzliche Pflicht zur Fortbildung. Die geplante Abschaffung durch die Bundesregierung bringe kaum Entlastung im Berufsalltag. Stattdessen fürchten sie um ihren Ruf bei Auftraggebern und Kunden – und um die Qualität ihrer Dienstleistungen.