Dirk Miklikowski
Dirk Miklikowski ist seit November 2007 Vorstand der Essener Wohnungsgesellschaft Allbau. Sein beruflicher Werdegang hatte den gebürtigen Gladbecker jedoch zunächst zur Aareal Bank geführt. Zuletzt war der Immobilienkaufmann und Betriebswirt bei dem Bankhaus als Prokurist tätig. Dann wechselte er in die Wohnungswirtschaft: Zunächst war er für ein kommunales Wohnungsunternehmen in Wuppertal tätig, dann Vorstand einer Wohnungsgenossenschaft in Duisburg und danach Geschäftsführer eines Gelsenkirchener Wohnungsunternehmens, bevor er im November 2007 in den Vorstand von Allbau wechselte. Zudem ist er Geschäftsführer von verschiedenen Konzerngesellschaften der Stadt Essen. In seiner Freizeit fährt der heute 49-Jährige gerne Motorrad oder Ski. Zudem ist er Mitglied in der Kanu-Sportgemeinschaft Essen (KGE) sowie verschiedenen Fördervereinen. Miklikowski ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter sowie eines erwachsenen Sohns.
Im Essener Süden in einer Mietwohnung.
Großzügige Penthouse-Wohnung im lebenswerten Essener Süden (130 m2); Neubau mit herrlicher Terrasse in sonniger Lage, mit Fahrstuhl bis in die Wohnung und in von mir bevorzugtem modernen Ambiente.
Zu jeder Jahreszeit bei Sonne auf meiner herrlichen Dachterrasse mit einem Glas Rotwein oder Tee. Ich genieße die Ruhe, den Ausblick und die frische, klare Luft.
Ja, beim Bau meines ersten Einfamilienhauses, einer Doppelhaushälfte in Gelsenkirchen.
Gute Nachbarschaft in einem gutbürgerlichen, grünen und ruhigen Umfeld; moderne und zeitgemäße Architektur, großzügige Grundrisse, Service rund ums Wohnen.
Die mangelnde Verantwortungsübernahme einiger Immobiliengesellschaften für ihre Bestände und die Menschen, die bei ihnen wohnen.
Die Spannung, alle Entscheidungen zu Investitionen mit extrem langen Perspektiven und Erwartungen verbinden zu müssen.
Analyst bei der Europäischen Zentralbank.
Das neue ThyssenKrupp Headquarter in Essen.
Einige Bahnhöfe in durchaus größeren Städten, da sie Ungastlichkeit und kein Willkommensgefühl vermitteln.
In der Sauna und bei einer Motorradtour durch die Alpen.
„One“ von U2.
An meinen Bungee-Sprung aus 216 m Höhe von der Bloukrans-Bridge in Südafrika.
Das Open-Air-Konzert von Coldplay im Rhein-Energie-Stadion in Köln, weil Coldplay grandiose Livemusiker sind.
Die Rouladen meiner Mutter.
Bei meinem Lieblingsitaliener „Oase Due“ in Essen-Rüttenscheid.
Mit Barack Obama. Ich fände spannend herauszufinden, was den Menschen Obama vom Präsidenten Obama unterscheidet.
Mit einem Township-Bewohner in Soweto, um mehr Demut zu entwickeln und Dankbarkeit für das eigene Leben.
Ich kaufe mir einen Audi R 8 Spyder.