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Bauingenieurwesen: BTU Cottbus startet neues Studienmodell

Zum kommenden Wintersemester können Studierende an der BTU Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Hochschule Lausitz ihr Studium des Bauingenieurwesens beginnen und erst im Laufe des Studiums entscheiden, ob sie ihren Abschluss an der Fachhochschule (Bachelor of Engineering) oder an der Universität (Bachelor of Science) ablegen wollen.

Florian Manthey
01. September 2011
Kooperation beschlossen: Das Direktorium des David-Gilly-Instituts mit den Präsidenten der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz.
Bild: BTU Cottbus

Zuständig für die Koordination und Vorbereitung der Studiengänge Bauingenieurwesen an der BTU Cottbus sowie Civil and Facility Engineering an der Hochschule Lausitz ist das neugegründete David-Gilly-Institut, Cottbus. Es soll gemeinsame, hochschulübergreifende, grundlagennahe wie anwendungsorientierte Forschungsaktivitäten sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Bauwirtschaft organisieren.

Seit dem letzten Jahr wurde das Projekt mit fast einer halben Mio. Euro durch die Stiftung Mercator sowie die VolkswagenStiftung im Rahmen der Initiative Bologna – Zukunft der Lehre gefördert. Das Konzept wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg kürzlich genehmigt.

Das X-Modell

Das unter dem Namen Cottbuser X-Modell laufende Studienkonzept sieht gemeinsame Lehrveranstaltungen vor. Die Studierenden beider Einrichtungen sollen vom Anwendungsbezug der Fachhochschulausbildung und von der Grundlagen- sowie Forschungsorientierung der universitären Ausbildung profitieren.

Bewerbungen an der Hochschule Lausitz sind bis zum 4. Oktober 2011 möglich. Die Immatrikulationsfrist für die BTU Cottbus endet am 7. Oktober 2011.

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Wir wollen lernen müssen

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