← Zurück zur Übersicht

Axel Vespermann wechselt von JLL zu Universal-Investment

Der bisherige Leiter der Frankfurter Niederlassung von JLL, Axel Vespermann, wechselt zur Service-KVG Universal-Investment. Nachdem er seinen Vertrag bei JLL gekündigt hat, fängt Vespermann zum 1. Januar 2020 bei Universal-Investment (UI) an.

Harald Thomeczek
05. Dezember 2019
Axel Vespermann.
Quelle: Universal-Investment

Bei seinem neuen Arbeitgeber wird der ehemalige Frankfurt-Chef von JLL zum neuen Jahr die Leitung des Real-Estate-Bereichs übernehmen. Heißt: Er verantwortet das Immobiliengeschäft mit Fondsinitiatoren und institutionellen Investoren. Als Geschäftsführer und Mitglied des Management Boards wird Vespermann an UI-CEO Michael Reinhard berichten. Bei JLL leitete er als Regional Director das Frankfurter Büro, zugleich Deutschland-Headquarter des US-Konzerns.

Die Leitung des Frankfurter JLL-Büros übernahm Vespermann Mitte Februar 2017. Er folgte damals auf Jan Stadelmann, der zu Savills gewechselt war und dort ebenfalls die Frankfurter Geschäftsstelle leitet. Vor seinem Wechsel zu JLL war Vespermann von 2013 bis 2016 als Chief Executive Officer bzw. Geschäftsführer für die Bereiche Investments, Asset-Management und Portfolio-Management bei UBS Real Estate zuständig.

Vespermanns Abgang bei JLL wurde im Markt mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen. Die überraschend aufgerissene Lücke wird ab dem 1. Januar 2020 ein Eigengewächs füllen: Markus Kullmann (36). Der bisherige Senior Team Leader im Segment Office Leasing Frankfurt ist seit zwölf Jahren bei JLL.

Karriere
Die Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter bleibt

Der Bundestag hat über das Fortbestehen der gesetzlichen Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und -verwalter entschieden. Die neue Regelung fällt für die beiden Berufsgruppen unterschiedlich aus.

Köpfe
Münchenstift eröffnet Demenz-Bereich in München

Münchenstift richtet in München einen Bereich für demenziell erkrankte Menschen ein. Das meldet altenheim.net.

Karriere
"Die Gen Z hat einen anderen Blick auf Innovationen"

Studie. Innovationen treiben die Wirtschaft und somit auch die Immobilienbranche an. Doch der Nachwuchs zeigt weniger Interesse an kreativem Arbeiten als ältere Kollegen. Führungskräfte müssen die Gen Z deshalb zu innovativem Denken auffordern. Das liest Marion Peyinghaus, Herausgeberin des PMRE Monitors 2026, aus ihrer aktuellen Marktuntersuchung ab.