Axel Gedaschko
Axel Gedaschko ist ein Kind des Nordens. Aufgewachsen in Hamburg und Buchholz in der Nordheide, studierte er Jura in Hamburg und Göttingen. Den Berufseinstieg absolvierte der Volljurist im Jahr 1993 beim Land Niedersachsen. Im August 2000 wurde er zum Ersten Kreisrat des Landkreises Harburg gewählt und 2003 dann per Direktwahl zum hauptamtlichen Landrat Harburgs. Der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs, Ole von Beust, ernannte ihn drei Jahre später zum Staatsrat in Hamburg. Von Januar 2007 bis August 2010 war er Senator der Freien und Hansestadt Hamburg. Heute ist der 51-Jährige Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Gadeschko ist Mitglied bei Deswos, der Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen, im Verein Naturschutzpark Lüneburger Heide, im Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg und beim Lions Club. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie.

Mein Familienwohnsitz befindet sich etwas südlich von Hamburg in einem umgebauten älteren Haus in einer waldreichen Gegend. Der berufliche Wohnsitz ist eine angemietete Zweizimmerwohnung in Berlin, direkt an der Spree mit Blick auf den Tiergarten. Echter Aktivposten ist ein fantastischer Concierge-Service, der einem auch bei wenig Zeit ein stressfreies Wohnen ermöglicht – samt einem Bistro, in dem man den „Grundstein“ für den Tag legen kann, wenn mal wieder der Kühlschrank leer ist.
Ein Sessel im Wohnzimmer an der südlichen Fensterfront mit Blick auf die Spree – gerne auch mit Sonne: mitten in der Stadt und doch eine ruhige Oase.
Ich habe mich als Student mit zwei Dingen über Wasser gehalten: als freier Journalist und später mit dem Handel von Hard- und Software. Mit zwei Freunden haben wir die 8086er noch richtig selbst zusammengeschraubt …
Letztlich zufällig über den Weg der Politik: zunächst als Staatsrat, danach als Senator für Stadtentwicklung und Umwelt. Und in dieser Zeit auch als Aufsichtsratsvorsitzender der Saga-GWG in Hamburg. Aber vielleicht liegt es auch an den Genen? Mein Vater ist Architekt …
Ein bisweilen etwas gekünsteltes „Fachchinesisch“.
Den Mut, Dinge zu bewegen, die für viele Menschen positive Veränderungen bedeuten.
Das Docklands in Hamburg an der Elbe.
Nicht nur eines, sondern viele richtig fiese 60er-Jahre-Bauten: Sie wirken oft verschandelnd, haben eine beschränkte Funktionalität und sind der lebendige Beweis, dass die jeweils zeitgenössische Architektur durch die Bauherren auch immer mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden sollte.
Neid und Missgunst im Privaten, und Überheblichkeit im beruflichen Umfeld.
On the Beach von Chris Rea.
Ein Heimspiel vom FC St. Pauli: Egal wie das Ergebnis ist – die Stimmung ist top. Es ist einfach ein Lebensgefühl
Die Zeit der Diskotheken ist ein wenig vorbei. Aber die Restaurants „Die Bank“ in Hamburg oder in Berlin „Tonis Restaurant“ sehen mich häufiger. Beruflich und privat.
Mit dem Papst. Ich hätte so viele Fragen an ihn.
Ein gutes, zartes argentinisches Steak.
Das Haus auf Bali. Am Strand natürlich…