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3 Fragen an Gerhard Kemper

IZ
09. April 2009
Herr Kemper, was machen Sie nach dem Rückzug aus dem Maklergeschäft? Sie sind ja erst 58 Jahre alt.

Ich werde unterrichten, höchstwahrscheinlich an einer Fachhochschule, in verschiedenen Beiräten und Aufsichtsräten tätig sein und Unternehmen beraten.

Das klingt auch in Zukunft nach einem gut gefüllten Terminkalender.

Wenn man mit dem Beruf aufhört, heißt das ja nicht, dass man nichts mehr zu tun hat. Wenn man sich den drei genannten Bereichen ernsthaft widmet, ist das ein Fulltime-Job. Gerade die Lehre und die Arbeit in Beiräten kommen zu kurz, wenn man im aktiven Berufsleben steht.

Welchen Beiräten und Aufsichtsräten werden Sie angehören und was werden Sie dort genau tun?

Welche Beiräte das sind, kann ich nicht sagen. Allerdings glaube ich, dass dieser Gattung in Zukunft immer mehr Bedeutung zukommt. Wir haben bei Kemper’s gute Erfahrungen mit Beiräten gemacht. Jeder Unternehmer braucht ein „sounding board“, also ein Gremium, mit dem er sich auf Augenhöhe austauschen kann. Beiräte helfen gerade mittelständischen Unternehmern, ihre Entscheidungen sicherer zu machen. Beim Generationenübergang im Mittelstand können Beiräte eine entscheidende Rolle spielen.

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