← Zurück zur Übersicht

Arbeitgeber aus der WoWi kämpfen um Aufmerksamkeit

Arbeitgeber aus der Wohnungswirtschaft (WoWi) kämpfen um Aufmerksamkeit. Anfang des Monats hat der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen die „erste bundesweite Arbeitgeberkampagne der Wohnungswirtschaft“ gestartet. Diese Kampagne ergänzt die Ausbildungskampagne, die schon zehn Jahre alt ist.

Harald Thomeczek
08. Dezember 2020

„Unsere Branche bietet attraktive, zukunftsorientierte und sichere Arbeitsplätze“, verspricht GdW-Präsident Axel Gedaschko. „Das wollen wir mit unserer Arbeitgeberkampagne einer breiteren Öffentlichkeit zeigen.“

Das ist aber nicht der einzige Grund für die Bemühungen. Der Fachkräftemangel hat auch die Wohnungswirtschaft längst erreicht. In einer aktuellen Studie zur Personalentwicklung, die das Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS) im Auftrag des Europäischen Bildungszentrums der Wohnungswirtschaft EBZ durchgeführt hat, gaben fast zwei Drittel der befragten Wohnungsunternehmen an: Es ist schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Jobbörse und Werbemittel

Wer sich für einen Job in der Wohnungswirtschaft interessiert, findet auf der Kampagnenseite u.a. Infos über Berufe und Berufsbilder. Ausgeschriebene Stellenangebote von Unternehmen hält eine neue Jobbörse parat, die in die Kampagnenseite integriert ist. Wer will, kann sich dort registrieren lassen, um gezielt über Stelleninserate benachrichtigt zu werden. Wohnungsunternehmen können sich auf einer eigenen Unternehmerseite über Werbemittel informieren, die sie für ihre Employer-Branding-Zwecke nutzen können.

Köpfe
Dennis Maruhn leitet Vertrieb bei Bauwert

Der Berliner Bauträger Bauwert hat Dennis Maruhn als Vertriebsleiter geholt. Maruhn arbeitete zuvor bei Engel & Völkers.

Köpfe
Lars Birkemeier und Harold van Riel steigen bei Multi Germany auf

Lars Birkemeier und Harold van Riel sind in die Führung des Centermanagers Multi Germany aufgestiegen. Jörg-Michael Zimmermann hat das Unternehmen verlassen.

Köpfe
Hans Mosbacher übergibt FM-Firma Stölting an seinen Sohn

Hans Mosbacher hat die Gesellschaftsanteile an der Stölting Service Group an seinen Sohn Sebastian Mosbacher übergeben. Dieser führt den Facility-Manager bereits seit 2020 als CEO.