← Zurück zur Übersicht

Jürgen Schmid zieht in deutsche Barings-Geschäftsführung ein

Jürgen Schmid hält künftig für den Investmentmanager Barings Ausschau nach lohnenswerten Transaktionen in Deutschland. Er wechselt von Savills.

Anke Pipke
17. Februar 2021

Acquisition & Sourcing nennt sich der Bereich, den Barings in seiner Unternehmensstruktur neu geschaffen hat. Geleitet wird er von Frankfurt aus nun von Jürgen Schmid, der zudem in die deutsche Geschäftsführung einzieht. Zu den Aufgaben des 51-Jährigen gehört nicht nur, Chancen für Transaktionen zu identifizieren, sondern auch der Ankauf selbst – alles im Rahmen von Core-, Value-add- und opportunistischen Strategien seines neuen Arbeitgebers. Alle An- und Verkäufe innerhalb Deutschlands werden somit in den Abteilungen Acquisition & Sourcing sowie Transaction Management, geleitet von Nikolas von Kleist, bearbeitet.

Schmid war vorher bei Savills

Zuletzt segelte Schmid unter der Savills-Flagge. Dort leitete er das regionale Investmentgeschäft in Frankfurt. Zunächst übernimmt Jan Stadelmann, Head of Frankfurt Office bei Savills, Schmids Aufgaben als Teamleiter.

Zu Schmids früheren Arbeitgebern zählen außerdem Deka Immobilien, Tishman Speyer und Freo Group.

Barings-Deutschlandchef Sascha Becker gibt auch gleich die Marschrichtung mit und für seinen Neuzugang vor: „Er wird uns bei unserem Ziel unterstützen, dieses Jahr bis zu 1 Mrd. Euro zu investieren, vor allem im Logistik-, Wohn- und Bürosektor.“

Karriere
"Transformation gelingt nur mit Menschen"

Teamperformance. Nina Joneleit will mit ihrem Unternehmen Signatures Performance die menschliche Leistung in Immobilienunternehmen vergleichbar machen. Sie liest an einem selbst entwickelten Index ab, ob Silodenken herrscht und ob Kommunikation und Rollenverteilungen funktionieren.

Köpfe
AGN holt Linda Fährmann für die Generalplanung

Als Mitglied der Geschäftsleitung steigt Linda Fährmann bei AGN Niederberghaus und Partner ein. Sie unterstützt das Projektmanagement.

Köpfe
Nächste Nackenschläge für René Benko

Im Oktober 2025 wurde Signa-Gründer René Benko zu 24 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Prozess wurde neu aufgerollt, das Ergebnis: Benko wurde noch in einem weiteren Anklagepunkt schuldig gesprochen. In einem separaten Verfahren kassierte Benko laut einem Medienbericht den nächsten Nackenschlag.

Aktuelle Top-Jobs

Alle Jobs anzeigen