Rolf Elgeti vom Verdacht des Subventionsbetrugs entlastet
Rolf Elgeti hat Fördermittel für die Sanierung seines Hotels in Bad Doberan zu Recht bekommen. Bei einer Prüfung hat das Landesförderinstitut (LFI) Mecklenburg-Vorpommern keinen Anfangsverdacht auf Begehung eines Subventionsbetrugs festgestellt.
Das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern hat geprüft, ob der Immobilienunternehmer Rolf Elgeti Fördermittel zur Sanierung seines denkmalgeschützten Hotels in Bad Doberan zu Unrecht bekommen hat. Der Vorwurf lautete: Subventionsbetrug. Das LFI kommt zu dem Ergebnis, dass sich dieser Verdacht nicht erhärten lasse. „Ein Anfangsverdacht auf Begehung eines Subventionsbetrugs wurde nicht festgestellt“, teilt das LFI auf Anfrage der Immobilien Zeitung (IZ) mit. Angezeigt worden war Elgeti von seinem ehemaligen Geschäftspartner Heinz-Jürgen Beuter, der das Hotel lange geführt und im Auftrag von Elgeti saniert hatte.
Elgeti hat nach Informationen der IZ in zwei Tranchen vom Land einen niedrigen einstelligen Mio.-Euro-Betrag für die Sanierung des Hotel Prinzenpalais bekommen. Zwischen Beuter und Elgeti läuft ein Rechtsstreit. Beuter hat Elgeti auch wegen unbezahlter Rechnungen angezeigt. Ein Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Potsdam läuft.