Köpfe

Jörn Stobbe wird Chef beim 1. FC Köln

Karriere

„Gutes Geld verdienen wollen wir auch!“

Geld regiert die Welt, es schießt Tore – und ist jungen Leuten angeblich weniger wichtig als Sinn und Spaß im Job, eine pfundige Unternehmenskultur oder nette Kollegen. Eine Studentenbefragung, die die Messe München im Vorfeld der Expo Real durchgeführt hat, legt jedoch nahe: Der schnöde Mammon entfaltet durchaus noch eine gewisse Zugkraft auf den Immobiliennachwuchs.

Karriere

„Viele haben den Schuss noch nicht gehört“

Kein Immobilienunternehmen kann es sich heute noch leisten, auf Nachhaltigkeit zu pfeifen. Weil die Gewinne in der Immobilienbranche aber weiter sprudeln, tun viele so, als gingen sie Themen wie Klimawandel oder gesellschaftliche Verantwortung nichts an. Wem das zu weit weg ist, kann damit anfangen, Boni nach und nach auszuzahlen. So wird es für Mitarbeiter wichtiger, dass Kunden dauerhafte Freude an ihren Leistungen haben.

Köpfe

Stefanie Frensch ersetzt Frank Billand im ICG-Vorstand

Köpfe

Jörn Stobbe übernimmt Chefposten bei Union Investment RE

Köpfe

Union Investment macht Christoph Holzmann zum COO

Union Investment hat bald wieder einen hauptamtlichen Chief Operating Officer (COO): Christoph Holzmann. Der 43-Jährige übernimmt diese Rolle zum 1. Juli 2020 von Jörn Stobbe.

Köpfe

Prologis macht Björn Thiemann zum Deutschlandchef

Der Projektentwickler Prologis hat einen Nachfolger für Alexander Heubes gefunden: Björn Thiemann gehört nun als Senior Vice President und Country Manager Deutschland zum Prologis-Team.

Köpfe

Union Investment RE setzt auf Michael Bütter als CEO

Dr. Michael Bütter übernimmt bei Union Investment Real Estate den CEO-Posten von Jörn Stobbe, der weiterhin der Geschäftsführung angehört. Damit sei die Neuaufstellung der Geschäftsführung nach dem Abschied von Reinhard Kutscher Ende 2019 abgeschlossen, teilt das Unternehmen mit.

Karriere

Die Branche ist beim Homeoffice am Limit

Die Bundesregierung will mit ihrer „Sars-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ mehr Bürobeschäftigte ins Homeoffice bringen. Denn angeblich sind die Büros noch viel zu voll. Bei großen Immobilienunternehmen ist jedoch nicht mehr viel Luft nach oben. Das zeigt eine Umfrage der Immobilien Zeitung.