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Nur 31% haben Weiterbildungskonzept

Nur jedes dritte Wohnungsunternehmen hat ein eigenes Fort- und Weiterbildungskonzept. Dabei steht die Branche aufgrund ihrer Altersstruktur vor großen Veränderungen – und muss Strategien für die Nachfolgeregelung haben. Ein Fort- und Weiterbildungskonzept kann dabei helfen, denn der Nachwuchs wirft bei der Wahl des Arbeitgebers auch auf das Weiterbildungsangebot des Unternehmens ein kritisches Auge.

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Eintrittskarten für Jobmesse zu gewinnen

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Hamburg ist Hauptstadt der Baubranche

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Ingeborg Esser

Ingeborg Esser wuchs in Salzburg auf und machte dort auch ihr Abitur. Danach ging sie zunächst nach Innsbruck und studierte dort zwei Semester Architektur. Dann wechselte sie Studienort und -fach und machte in Regensburg ihren Abschluss zur Diplom-Kauffrau. Später folgten das Steuerberater-Examen in München und das Wirtschaftsprüfer-Examen in Köln. 1987 begann ihre berufliche Laufbahn als Prüfungsassistentin beim VdW Bayern. Zwei Jahre später wurde sie Assistentin des Verbandsdirektors und wechselte 1993 zum GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen nach Köln als Referentin für Betriebswirtschaft und Steuern. Heute ist sie Hauptgeschäftsführerin beim GdW in Berlin. Esser ist begeisterte Golferin. Wenn sie in ihrer Freizeit nicht auf dem Golfplatz steht – sie ist Mitglied im Berliner Golf- und Country Club Motzener See – dann verbringt sie diese am liebsten lesend oder mit ihrer Familie. Die 50-Jährige ist verheiratet und hat einen fünfzehnjährigen Sohn.

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If nothing else works, smile, smile, smile

German real estate companies buy and sell properties worldwide, and many foreign companies have German branches. The real estate sector has operated internationally for a long time now. In 2011 alone, exhibitors from 34 countries represented their companies at Expo Real in Munich. It is not only there that the uniform appearance of real estate experts wearing dark suits and white shirts blur cultural borders. However, the appearance is deceptive. Even today, intercultural communication is a field full of pitfalls – although the success factors are really quite clear and simple.

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Joboffensive 2012: Arbeitsmarktumfrage gestartet

Heute beginnt die Joboffensive 2012 und mit ihr die jährliche Arbeitsmarktumfrage der Immobilien Zeitung. Teilnehmen können Immobilienunternehmen und Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von mehr als 65.000 Euro. Schirmherrin der Initiative ist Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan.

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Yes, we can! We speak (D)englisch!

Willkommen in Deutschland. Die geografisch gute Lage in Europas Mitte beschert den Deutschen nicht nur viele Nachbarn, sondern auch Handelspartner. Als Exportnation sind die Teutonen auf der ganzen Welt unterwegs. Klar, dass nicht jeder unsere komplizierte Sprache mit den vier Fällen lernen kann, also sprechen wir Englisch. Das finden die Deutschen eh viel weltmännischer und die Jungen cool. Manchmal sitzen wir jedoch – sprachlich gesehen – „falschen Freunden“ auf und hin und wieder erfinden wir gleich neue Englisch klingende Worte. We speak denglisch. Do you underständ?

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Wenn gar nichts mehr geht, dann heißt es: Lächeln, Lächeln, Lächeln

Deutsche Immobilienunternehmen handeln weltweit mit Objekten, und viele ausländische Firmen haben Büros in Deutschland. Die Immobilienbranche agiert längst international. Allein 2011 präsentierten sich Aussteller aus 34 Ländern auf der Expo Real in München. Nicht nur dort lässt das uniforme Auftreten der Immobilienprofis im dunklen Anzug mit weißem Hemd die kulturellen Grenzen verwischen. Doch der Schein trügt. Auch heute noch birgt die interkulturelle Kommunikation so manchen Fallstrick. Dabei sind die Erfolgsfaktoren eigentlich ganz einfach.

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Fantasieabschlüsse in der Sicherheitswirtschaft

Auf ihren Zeugnissen stehen Namen wie Security Worker, Facility Security Manager oder Sicherheitsdienstleistungskraft (IHK). Doch für welche Tätigkeiten die Absolventen dieser klangvollen Weiterbildungen qualifiziert sind, wissen sie häufig selbst nicht. Auch immer mehr Unternehmen der Sicherheitsbranche können diese Titel nicht einordnen. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) warnt inzwischen vor den Fantasieabschlüssen. Frank Schimmel, Vorsitzender des BDSW- Fachausschusses Ausbildung, erläutert, warum vom Wildwuchs in der Weiterbildung niemand profitiert.