Karriere

Axel Gedaschko

Axel Gedaschko ist ein Kind des Nordens. Aufgewachsen in Hamburg und Buchholz in der Nordheide, studierte er Jura in Hamburg und Göttingen. Den Berufseinstieg absolvierte der Volljurist im Jahr 1993 beim Land Niedersachsen. Im August 2000 wurde er zum Ersten Kreisrat des Landkreises Harburg gewählt und 2003 dann per Direktwahl zum hauptamtlichen Landrat Harburgs. Der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs, Ole von Beust, ernannte ihn drei Jahre später zum Staatsrat in Hamburg. Von Januar 2007 bis August 2010 war er Senator der Freien und Hansestadt Hamburg. Heute ist der 51-Jährige Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Gadeschko ist Mitglied bei Deswos, der Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen, im Verein Naturschutzpark Lüneburger Heide, im Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg und beim Lions Club. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie.

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Duales Studium soll Nachwuchssorgen lindern

Die Sorge um den geeigneten Nachwuchs plagt nun auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Wohnungswirtschaft. Diese gehen jetzt in die Offensive und haben ein neues Angebot für Abiturienten entwickelt: Insgesamt 16 duale Studienplätze werden zum Wintersemester 2011/12 eingerichtet. Die Hoffnung ist, dass während des Bachelorstudiums der Nachwuchs dauerhaft für den Beruf begeistert werden kann.

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Öffnung des Arbeitsmarkts beunruhigt Bauindustrie nicht

Die deutsche Bauindustrie rechnet nicht mit größeren Veränderungen, wenn der deutsche Arbeitsmarkt zum 1. Mai 2011 für Arbeitnehmer aus den acht europäischen Beitrittsländern Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn geöffnet wird.

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Bau-Tarifkonflikt ist beigelegt

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Die richtigen Signale im Bewerbungsgespräch senden

Die Körpersprache spielt auch in der beruflichen Kommunikation eine große Rolle. Stimmen die gesendeten Körpersignale mit dem Gesagten nicht überein, verwirrt das den Gesprächspartner. Das ist gerade im Vorstellungsgespräch fatal, wenn der Kandidat seine Kompetenz nicht glaubwürdig vermitteln kann. Mit welchen Signalen uns unser Körper verrät, erläutert der Regisseur und Coach Stefan Spies in seinem Vortrag auf dem IZ-Karriereforum am 21. Mai 2011 in Frankfurt am Main (s. Kasten „IZ-Karriereforum am …“ unten). Im Interview gibt er vorab Tipps, auf was Bewerber im Vorstellungsgespräch und auf einer Jobmesse achten sollten.

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Jetzt ist das richtige Jahr zum Einstieg

Welche Berufsbilder in der Immobilienbranche besonders gefragt sind, darüber spricht Personalberater Thomas Flohr auf dem IZ-Karriereforum, der Jobmesse für die Immobilienwirtschaft, am 21. Mai 2011 in Frankfurt am Main (s. Kasten o.). Zweieinhalb Jahre nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers bietet die Branche wieder sehr gute Karrierechancen für Young Professionals und Berufseinsteiger – und zwar auch für Bachelor-Absolventen.

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IZ-Karriereforum: Pflichttermin für Immobilien-Talente

Am 21. Mai 2011 fand auf dem Campus Westend der Goethe-Universität in Frankfurt das zweite IZ-Karriereforum statt. Die Jobmesse für die Immobilienwirtschaft wurde veranstaltet von der Immobilien Zeitung und Heuer Dialog. Schirmherr war der ZIA Zentrale Immobilien Ausschuss. Das IZ-Karriereforum war Teil der Joboffensive 2011.

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Prof. Dr. Karl-Werner Schulte wurde mit dem Pioneer Award der Ares…

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Rolf Specht

Aufgewachsen in Weyhe bei Bremen, entschied sich Rolf Specht zunächst für eine Ausbildung zum Verwaltungsbeamten und begann seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Bundespost. Dann beendete er das Beamtenverhältnis und wurde Vertriebsdirektor bei der Vereinigten Postversicherung. Sein Schwerpunkt lag auf der Finanzierung. 1988 dann machte er sich selbstständig und gründete die erste Firma der Residenz-Gruppe Bremen. Heute ist der 59-Jährige geschäftsführender Gesellschafter der Residenz-Gruppe Bremen, die auf Planung, Realisierung und den Betrieb von Pflegeeinrichtungen spezialisiert ist. 2010 wurde er als Unternehmer des Jahres in Bremen ausgezeichnet. Specht ist Mitglied im Industrie-Club Bremen, im Kunstverein Bremen und im Club zu Bremen. In seiner Freizeit fährt er Rad oder verreist – besonders gerne auf seine Lieblingsinsel Ibiza. Specht hat eine erwachsene Tochter.