Karriere

Gefragte Arbeitgeber: Art-Invest, Commerz Real und BNPPRE

Die Corona-Pandemie hat die Art und Weise, wie Unternehmen sich Studierenden immobilienwirtschaftlicher Fachrichtungen präsentieren, verändert. Virtuelle Kanäle sind wichtiger denn je und ersetzen als Übergangslösung bis zum Ende der Kontaktbeschränkungen klassische Formate des Hochschulmarketings wie Messen und Tage der offenen Tür. Die Top drei der Wunscharbeitgeber der Absolventen, JLL, CBRE und Beos, haben es auch über den digitalen Weg geschafft, für den Nachwuchs sichtbar zu bleiben und ihre Unternehmensphilosophien und Einstiegsmöglichkeiten zu kommunizieren. Viele junge Männer und Frauen wollen schon früh in ihrer Karriere Berufserfahrungen bei einem der Top-Player der Branche sammeln, um mit der Station in ihrem Lebenslauf glänzen zu können. Doch gerade in der Krisenzeit wird bei manchen auch der Wunsch nach einem sicheren Arbeitsplatz und einer langfristigen Anstellung lauter. Die Bewerber legen bei der Jobsuche einen stärkeren Fokus auf die Werte, die die Unternehmen repräsentieren, und erkundigen sich gezielt nach Erfahrungen und Bewertungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern. So sind in diesem Jahr viele Unternehmen in den Top Ten vertreten, die sich insbesondere in der Pandemie einen Ruf als flexibler und sicherer Arbeitgeber erworben haben. Auf Platz vier hat es Art-Invest geschafft, den fünften Platz teilen sich Commerz Real und BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).

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JLL, CBRE und Beos sichern sich ihr Rampenlicht

JLL, CBRE und Beos haben es im IZ-Arbeitgeberranking 2021 wieder auf die Spitzenplätze geschafft. Viele Berufseinsteiger schätzen die drei international bekannten Unternehmen als gutes Karrieresprungbrett. Andere legen seit der Corona-Krise mehr Wert auf einen sicheren Arbeitsplatz und haben Commerz Real zu einem starken Aufstieg verholfen.

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Studenten erwarten eine steile Gehaltstreppe

Nach zwei bis drei Jahren im Job wollen Berufseinsteiger mit ihrem Gehalt richtig durchstarten. Teilnehmer an der Arbeitsmarktbefragung der Immobilien Zeitung erwarten dann ein Plus von gut 30% auf ihrer Gehaltsabrechnung. Damit geben sie sich noch selbstbewusster als vor zwei Jahren. Die Unternehmen reagieren darauf sehr zurückhaltend.

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Bonava macht die Dienstwagen zukunftstauglich

Lars Jacob ist seit April 2020 Personalchef des schwedischen Bauträgers Bonava in Deutschland. Jacob ist Quereinsteiger in die Immobilienwirtschaft, er hat vorher u.a. bei Wettbewerbern der Bahn und in der Musikindustrie in der Personalbeschaffung und -entwicklung gearbeitet. Bei Bonava hat er schon ein paar Veränderungen angestoßen. Eine davon ist die Reduzierung, Kollektivierung und Elektrifizierung der Firmenwagenflotte.

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Facility-Manager suchen Nachwuchs und Quereinsteiger

Weil Fachkräfte fehlen, bleiben viele Stellen bei Unternehmen für Facility-Management (FM) unbesetzt. Die Initiative „Die Möglichmacher“ will die Branche deshalb bekannter machen und sucht mit jährlichen Kampagnen nach Interessenten in ganz Deutschland.

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Tarifparteien am Bau reden wieder miteinander

Die Arbeitgeber der Bauwirtschaft und die IG Bau haben einen Fahrplan zur Fortsetzung der Tarifverhandlungen für die rund 890.000 Beschäftigten der Branche festgelegt. Bis spätestens Ende September soll ein Ergebnis her.

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ESG-Experten haben viele Gesichter

Ob Offenlegungsverordnung, EU-Taxonomie oder Green-Finance-Anforderungen: Die ESG-Regulatorik verschont die Immobilienbranche nicht. Anleger geben den Druck, den die europäischen Regulatoren entfachen, direkt an ihre Fondsmanager und Dienstleister weiter. Diese lassen sich unterschiedliche Lösungen für die Besetzung von ESG-Rollen einfallen.

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Tarifpartner am Bau reden

Arbeitgeber und IG Bau zackern um mehr Geld für die Beschäftigten. Nach längerer Sendepause verhandeln beide Seiten wieder miteinander.

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Duale Studenten werden beliebter

Hansainvest Real Assets ist überzeugt von den Vorteilen der dualen Ausbildung seiner Fachkräfte. JLL offenbar auch, die Berater haben ihr Angebot deutlich ausgeweitet. Damit sind sie nicht allein. Professor Benjamin Beug von der Hochschule 21 bestätigt den Trend.