„Die Unternehmenskultur zählt jetzt doppelt“
Seit 2011 ist Jana Heijenga Personalleiterin bei Robert C. Spies. Der Corona-Lockdown ist die erste echte Krisensituation, die die 39-Jährige mit dem Immobilienberater erlebt. Mut macht Heijenga, dass spätestens die vergangenen Wochen zeigten: Die Moral in der knapp 100 Mann und Frau starken Truppe stimmt. Nicht (nur) deshalb, weil die Kollegen gern ins Büro kommen.
Opel-Mutter erklärt Heimarbeit zur neuen Normalität
Frankreich kehrt diese Woche langsam zur Normalität zurück, die vor zwei Monaten verhängten Ausgangsbeschränkungen werden schrittweise zurückgefahren. Auch der französische Automobilhersteller PSA fährt die Produktion in seinen Autowerken wieder hoch. Die Bürobeschäftigten des Mutterkonzerns von Opel müssen sich derweil darauf einstellen, dass ihr Heimbüro auch in Zukunft ihr Hauptarbeitsplatz bleibt. Damit will PSA seinen „Immobilienfußabdruck“ reduzieren und die Klimabilanz des Konzerns verbessern.
Hochschule Luzern startet Studiengang Digital Construction
Die Hochschule Luzern startet im Herbst 2020 den Studiengang Digital Construction.
Chefs bringen Mitarbeiter daheim ins Schwitzen
Die Gesundheit der Mitarbeiter ist für manche Unternehmen auch in Zeiten von Homeoffice ein wichtiges Thema. Beim Baudienstleister ISG wandelt sich der Chef selbst zum Vorturner, Mitarbeiter von Architrave rollen ihre Yoga-Matte nun vor dem Laptop aus, und die Beschäftigten von Commerz Real lauschen gespannt ihrem Leitenden Betriebsarzt im Podcast.
IG Bau will mehr Geld für die Beschäftigten
Was die Corona-Angst mit Firmen und Investoren macht
Die Pandemie und ihre Folgen für das wirtschaftliche und persönliche Leben verunsichern viele Menschen. Wie Manager mit diesen Ängsten umgehen können und sich das auf die Wirtschaft auswirkt, fragte Savills-Deutschlandchef Marcus Lemli zwei Psychologen.
RICS fördert das Lernen
Die Berufsorganisation RICS stellt für Mitglieder und Kandidaten bis Ende Juli alle Lerninhalte kostenfrei bereit.
„Kurzarbeit würden wir nur im Notfall in Anspruch nehmen!“
Das eine oder andere Maklerhaus greift in der Corona-Krise auf Staatshilfe bei den Personalkosten zurück. Viel zu schnell und ohne echte Not, findet Jens Kreiterling, Vorstand des Projektentwicklers Landmarken. Zumal sich die Unternehmen die hohen Personalkosten zuvor selbst eingebrockt hätten.
Immofrauen wollen Druck erhöhen
Die Vereinsmitglieder von Frauen in der Immobilienwirtschaft, liebevoll auch Immofrauen genannt, möchten Unternehmen ohne Frauenförderung stärker ins Licht rücken. Das ist nur eine Maßnahme, um kompetente Frauen zu stärken.