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Wir müssen für Fachkräfte attraktiver sein

Immobilienfirmen können auch dann wachsen, wenn die Wirtschaft mal nicht brummt, meint Markus Reinert, CEO der IC Immobilien Gruppe. Die eigentliche Wachstumsbremse sieht er im Personalmangel.

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Wunscharbeitgeber haben viele Gesichter – und manchmal keines

Eine spannende Aufgabe, Wohnortnähe oder Eigenverantwortung: Studierende setzen bei der Arbeitgeberwahl unterschiedliche Schwerpunkte. Und manche haben überhaupt keinen Wunscharbeitgeber. Denn so richtig lernt eine Firma erst kennen, wer dort arbeitet.

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Der Nachwuchs votiert für JLL

Der Immobilienberater JLL bleibt der Wunscharbeitgeber von Studenten mit Immobilienbezug. Im aktuellen Arbeitgeberranking der Immobilien Zeitung (IZ) verteidigt der Seriensieger erneut den Platz an der Sonne. Doch der Vorsprung auf die Verfolger schmilzt gewaltig. Meister der Herzen ist Beos.

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Das Rätsel der ewigen Top Ten

Natürlich gibt es mehr als zehn Immobilienfirmen, die eine gute Figur als Arbeitgeber machen, weiß IZ-Redakteur Harald Thomeczek. Trotzdem nennen Studenten mit Immobilienbezug fast immer dieselben Namen, wenn sie gefragt werden, wo sie später arbeiten wollen.

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Sind Sneaker im Job hip oder verzichtbar?

Das Private greift immer mehr ins Berufliche über. Davon bleibt auch der Kleidungsstil in der Immobilienbranche nicht unberührt. Sneaker statt Lederschuhe, das ist einer der Trends, die um sich greifen. Die erfahrene Imageberaterin Katharina Starlay hinterfragt diesen modischen Kniff.

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Arbeitsplatz in München? Nein, danke!

Die hohen Mieten in München schrecken Bewerber um Jobs in der örtlichen Immobilienbranche ab. Personalberaterin und Headhunterin Sabine Märten erkennt erste Ansätze für ein Entgegenkommen der Arbeitgeber.

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Personalkarussell bei GBI

Der Projektentwickler GBI baut um. Nicht nur im Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft, auch in deren Vorstand gibt es so einige Veränderungen.

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Zweimal Lohnzuwachs für Gartenbauer

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Agilität braucht ein Menschenbild 2.0

Agiles Arbeiten ist keine Neuheit, sondern ein alter Hut, findet IZ-Redakteur Ulrich Schüppler. Langfristig würde die agile Methode jedoch einen komplett anderen Gesellschaftsvertrag erfordern.