Sattes Gehaltsplus für CREM-Chefs
London sucht deutsche Value-add-Profis
Kapitalakquisiteure, Einkäufer und Asset-Manager mit Deutschlandexpertise sind bei internationalen Private-Equity-Investoren, Investment-Managern und Fondshäusern begehrt. Die Nachfrage hat sich allerdings verschoben, berichtet Alice Fontana, Co-Chefin der Londoner Personalberatung Bohill Partners: Gefragt sind aktuell insbesondere Spezialisten, die das Maximum aus Objekten mit Optimierungspotenzial herauszuholen wissen. Bei den Gehältern wird nicht geknausert.
Strabag fischt nach Studienabbrechern
Wer Bauingenieurwesen, Architektur und Vermessungswesen studiert, aber keinen Abschluss gemacht hat, kann bei Strabag zurück auf den rechten Berufsweg finden.
Coworking wird überbewertet
Eigentümer von Büroimmobilien vermieten derzeit oft und gern an Anbieter von Coworking-Spaces. Nicholas Brinckmann, Sprecher der Geschäftsführung der Hansaivest Real Assets, sieht den starken Glauben der Vermieter an den Boom kritisch.
Frankfurt UAS kann FM-/Gebäudetechnik-Studiengänge starten
Die Messe Frankfurt, Wisag Gebäudetechnik und die beiden Ingenieurbüros canzler und TGA5 sponsern zwei neue Bachelorstudiengänge für Facility-Management und Gebäudetechnik an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS). Eigentlich hätte es nur ein einziger Studiengang werden sollen.
Führen muss man lernen
Nach zehn Jahren als Investmentmanagerin bei Deka Immobilien wollte Dagmar Übelhör den Sprung in die erste Führungsrolle ihres Lebens packen. Das unternehmensübergreifende Mentoring-Programm von Immoebs brachte die 40-Jährige mit CBRE-Chef Alexander von Erdély zusammen. Die Rolle hat Übelhör bekommen – und CBRE ein hauseigenes Mentoring.
Private Equity statt privater Pflege?
„Mehr Calls in der Frühe“
Claudia Gernegroß kümmert sich seit Ende 2017 für Patrizia Immobilien in New York um nordamerikanische Investoren. Seither gilt für sie mehr denn je: Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Jeder achte Mint-Student liebäugelt mit Immo- und Baubranche
Ungefähr jeder achte Student (13%) der sogenannten Mint-Fächer kann sich am ehesten vorstellen, später in der Immobilien- und Baubranche zu arbeiten. Geld liegt den Jungen bei der Arbeitgeberwahl am meisten am Herzen.