Y – eine Generation zwischen Prestigewunsch und Sinnsuche
Die Generation Y hat so viel in ihre Bildung investiert wie kaum eine andere zuvor. Das macht sie interessant für Arbeitgeber. Thomas Beyerle, Chef-Researcher von Catella, hat die Wünsche der Gen-Y-Studierenden untersucht. Die Gruppe ist heterogener als gedacht und präsentiert sich durchaus flexibel.
Der Immobilienökonom läuft und läuft und läuft …
Das Kontaktstudium Immobilienökonomie behauptet weiterhin seinen Platz in der immobilienwirtschaftlichen Bildungslandschaft. Daran konnte auch die Bologna-Reform mit der Einführung zahlreicher spezialisierter Bachelor- und Masterstudiengänge nichts ändern. Der 100. Jahrgang beginnt diesen Juli an der Irebs Immobilienakademie.
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Bindung durch Bildung
Gute Leute können sich den Arbeitgeber heute oft aussuchen. Firmen müssen sich schon etwas einfallen lassen, um Talente zu binden. Ein schönes Beispiel dafür ist die Geschichte von Norman Romeike (33).
Asset-Manager stillen Bildungshunger und Wissensdurst
In Zeiten wie diesen, in denen die Arbeit am Asset Immobilie verstärkt auf die Tagesordnung rückt, weil die Märkte abgegrast und schwierigere Objekte aus Portfolios herausgedreht sind, sollten doch all jene gute Jobaussichten haben, die für diese Arbeit qualifiziert sind. Und Studiengänge, die diese Kompetenzen vermitteln wollen, müssten eigentlich Hochkonjunktur haben.
Geld allein macht nicht glücklich
Die meisten Teilnehmer der IZ-Studentenumfrage 2016 sind noch zu haben. Unternehmen, die sich die Schaffenskraft von Talenten sichern wollen, sollten deren Kriterien bei der Arbeitgeberwahl ernst nehmen. Denn Geld allein macht die Jungen nicht glücklich.
„Projektentwicklung ist kein Nine-to-five-Job“
Bei der IZ-Studentenumfrage dieses Jahr gab fast jeder Vierte von rund 600 Studierenden den Bereich Projektentwicklung als Berufswunsch an. Auf dem IZ-Karriereforum am 11. Juni 2016 konnten sich zwei Junior-Projektentwickler, die ihren Job vorstellten, kaum vor Fragen aus dem Publikum retten.