Sylvia Hartung leitet Berliner Büro der Office Group
Witte Projektmanagement baut die Führungsebene um
Witte Projektmanagement verteilt die Führungsarbeit künftig auf mehrere Schultern. Annette Kwee, Andreas Dimke und Christian Schoening steigen zu Jahresbeginn auf und übernehmen teils Aufgaben, die vorher noch auf der To-do-Liste der Geschäftsführer Hendrik Dusny und Sascha Thran standen.
Das waren die meistgeklickten Personalia 2019
Gleich mehrfach ist JLL 2019 unter den zehn meistgelesenen Personalmeldungen des Jahres vertreten. Wobei Ihre absolute Topmeldung des Jahres aus dem Ressort Job & Karriere – „Was ist nur los bei JLL?“, unsere Titelstory in IZ 49/2019 – ein wahres Sammelsurium an Personalwechseln ist und Antworten auf die Frage gibt, weshalb sich das Personalkarussell bei JLL seit einiger Zeit hierzulande auffallend kräftig dreht.
Mitgründer verlässt das Architekturbüro Schenk + Waiblinger
Robert Patzschke
Der Berliner Architekt Robert Patzschke (47), geschäftsführender Gesellschafter des Büros Patzschke Architekten, hat eine besondere Verbindung zu Indien. Schon seine Kindheit verbrachte er teilweise dort und er besuchte das Internat an der Lawrence School Sanawa. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er beim Architekturbüro Gherzie Eastern in Bombay, anschließend im Architekturbüro Patzschke. 2005 bis 2014 baute er in Indien eine Niederlassung des Architekturbüros auf. Studiert hat Patzschke an der North London University und in Berlin an der Universität der Künste. Er ist verheiratet und Vater von Zwillingen.
Christina Sontheim-Leven digitalisiert Spiekermann
„Wir bekommen weiter Baugenehmigungen“
Das Corona-Virus und seine Bekämpfung sind eine echte Prüfung für Unternehmenslenker. Sie können praktisch nur noch von einem Tag zum anderen denken – und müssen dennoch täglich weitreichende Entscheidungen treffen. So auch Sabine Helterhoff, Deutschlandchefin des Bauträgers Bonava, und Ralf-Jörg Kadenbach, Vorstandsvorsitzender des Projektentwicklers Europa-Center.
Planer machen sich auf schwere Zeiten gefasst
Noch arbeiten viele Architekten und Ingenieure Aufträge ab, die sie vor dem Lockdown erhalten haben. Zwei Drittel der Büroinhaber benötigen derzeit keine finanzielle Hilfe, wie eine aktuelle Umfrage der Bundesarchitekten- und der Bundesingenieurkammer zeigt. Für das zweite Halbjahr 2020 rechnen die Planer aber wegen der Corona-Krise mit einer deutlichen Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Lage. Die Interessenvertretungen bringen sich für Hilfeersuchen in Stellung.
Planern droht ein Dilemma
Noch benötigen viele Planer in der Corona-Krise keine finanzielle Hilfe. In den kommenden Monaten rechnen die meisten aber mit einer Verdüsterung ihrer Lage.