← Zurück zur Übersicht

Moderne Arbeitgeber bieten Home-Office an

Harald Thomeczek
23. Februar 2017

Die Möglichkeit, Arbeitsaufgaben zuhause statt im Büro zu erledigen, ist vielleicht nicht das wichtigste Instrument der Mitarbeiterbindung, aber es nimmt am stärksten an Bedeutung zu. Das zeigt eine Analyse des Centers for Real Estate Studies aus Freiburg (Cres). Das Cres hat die Befragungen, die die Immobilien Zeitung bis 2015 unter Immobilienarbeitgebern durchgeführt hat, u.a. mit Blick auf die Bedeutung der Akademisierung in der Branche, die Gehaltsentwicklung für Berufseinsteiger oder eben Maßnahmen der Mitarbeiterbindung ausgewertet. Während 2009 nicht einmal ein Drittel der Unternehmen eine räumliche – und damit ja oft auch zeitliche – Flexibilisierung des Arbeitsalltags ermöglichte, boten bei der letzten Umfrage bereits 50% der Arbeitgeber Heimarbeitsplätze an. Die dominanten Bindungsinstrumente stellen Weiterbildungsmöglichkeiten, regelmäßige Aufstiegsmöglichkeiten und Gehaltsergänzungen dar. Ihre Bedeutung hat jedoch über die Jahre nicht zu, sondern eher leicht abgenommen. Zuletzt setzten 70% bis 80% der Firmen auf diese Maßnahmen.

Köpfe
Dennis Maruhn leitet Vertrieb bei Bauwert

Der Berliner Bauträger Bauwert hat Dennis Maruhn als Vertriebsleiter geholt. Maruhn arbeitete zuvor bei Engel & Völkers.

Köpfe
Lars Birkemeier und Harold van Riel steigen bei Multi Germany auf

Lars Birkemeier und Harold van Riel sind in die Führung des Centermanagers Multi Germany aufgestiegen. Jörg-Michael Zimmermann hat das Unternehmen verlassen.

Köpfe
Hans Mosbacher übergibt FM-Firma Stölting an seinen Sohn

Hans Mosbacher hat die Gesellschaftsanteile an der Stölting Service Group an seinen Sohn Sebastian Mosbacher übergeben. Dieser führt den Facility-Manager bereits seit 2020 als CEO.