← Zurück zur Übersicht

Kay Wolf wird Nachfolger für Andreas Arndt bei der PBB

Nach zehn Jahren im Vorstand der deutschen Pfandbriefbank (DPP) hat Andreas Arndt seinen Abschied in den Ruhestand angekündigt. Seine Rolle als Vorstandsvorsitzender soll Kay Wolf übernehmen.

Janina Stadel
10. Oktober 2023

Andreas Arndt, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Pfandbriefbank (PBB), wird sich 2024 in den Ruhestand begeben. Zu seinem Nachfolger hat der Aufsichtsrat den 47-jährigen Kay Wolf bestellt. Er soll im Februar in den Vorstand eintreten und von Arndt bis zur endgültigen Übergabe des Vorsitzenden-Posten eingearbeitet werden. Arndt ist seit zehn Jahren Vorstandsmitglied der Bank, acht davon als Vorsitzender.

Sein Nachfolger Wolf kommt von der Deutschen Bank. Dort trägt er bis zu seinem Wechsel den Titel Chief Risk Officer der Division Private Bank. Er hatte seinen Karrierestart 1997 als Trainee bei der Deutschen Bank, war dann für einige Jahre im Kreditgeschäft aktiv und von 2006 bis 2010 bei einem Vorgängerinstitut der DPP u.a. als Chief Information Officer tätig. Bevor er seine aktuelle Position antrat, folgten noch einige Stationen bei der Postbank.

Köpfe
Uwe Reppegather in Untersuchungshaft

Uwe Reppegather ist am Montag in Deutschland in Untersuchungshaft gekommen. Zuvor war er – nachdem er auf Ibiza kurzzeitig festgenommen und dann wieder auf freien Fuß gesetzt worden war – nach Deutschland zurückgekehrt.

Karriere
EU-Regelung macht Gehälter sichtbar

Lohnvergleich. Wenn in wenigen Wochen die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in Kraft tritt, müssen Arbeitgeber die Durchschnittsgehälter ihrer Angestellten kennen. Denn schon in Unternehmen mit 100 Angestellten gibt es dann ein Auskunftsrecht, von dem nicht nur Angestellte, sondern auch Bewerber bei Gehaltsverhandlungen Gebrauch machen können.

Köpfe
Uwe Reppegatherin Untersuchungshaft

Uwe Reppegather ist am Montag in Deutschland in Untersuchungshaft gekommen. Zuvor war er – nachdem er auf Ibiza kurzzeitig festgenommen und dann wieder auf freien Fuß gesetzt worden war – nach Deutschland zurückgekehrt.