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InCity-Gründer Peto wirft das Handtuch

IZ
14. Juni 2010

InCity-Gründer André Peto wird auf eigenen Wunsch „zum nächstmöglichen Termin“ aus dem Vorstand seiner AG ausscheiden. Petos Kollege Friedrich Schwab verlässt ebenfalls den InCity-Vorstand, bleibt aber Vorstand bei der Beteiligungsgesellschaft Informica. Außerdem hat Peto ein 20%-Aktienpaket an der InCity abgegeben. Dem Vernehmen nach handelt es sich beim Käufer um die Dyva Holding, hinter der Jörg Lemberg steht, mit dem das Unternehmen vor Kurzem noch einen erbitterten Rechtsstreit ausgefochten hatte. Noch vor wenigen Wochen hatte Peto eine Abgabe seiner Anteile ausgeschlossen. Das Unternehmen habe sich strukturell von seinem Gründer Peto emanzipiert, begründet der Aufsichtsratsvorsitzende Stefan Eishold die Maßnahme. InCity strebt nun eine „wesentliche Verbreiterung der Kapitalbasis“ an und will dafür kurzfristig eine Kapitalerhöhung beschließen. Eishold zufolge könne das auch durch eine Sachkapitalerhöhung geschehen, um einen weiteren Projektentwickler ins Unternehmen einzubinden. Projektentwicklung soll künftig den Geschäftsschwerpunkt des Konzerns bilden.

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