← Zurück zur Übersicht

Einzelbüro ist Chef-Privileg

Die meisten Führungskräfte arbeiten in den eigenen vier Wänden – und darum offenbar auch besser.

Harald Thomeczek
27. April 2017

Führungskräfte arbeiten viel häufiger in einem Einzelbüro als der gemeine Mitarbeiter. Wie eine weltweite Arbeitsplatzstudie des US-Büromöbelherstellers Steelcase und des Ipsos Instituts mit rund 12.500 Teilnehmern in 17 Ländern zutage gefördert hat, kommen 58% der Entscheidungsträger, aber nur 21% der normalen Arbeitnehmer in den Genuss eigener vier Wände. Diese traditionelle Aufteilung von Büroflächen ist womöglich auch ein Grund dafür, dass sich die Vertreter der Chefetage am Arbeitsplatz besser konzentrieren können als Otto-Normal-Angestellte: Während drei von vier (76%) Führungskräften zu Protokoll gaben, dass es ihnen leicht falle, konzentriert zu arbeiten, sagten das nur zwei von drei (64%) der übrigen Mitarbeiter von sich. Und die Aussage, sie könnten in ihrem Büro ungestört arbeiten, bejahten 69% der Führungskräfte, aber nur 57% der ausführenden Angestellten.

Karriere
Die Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter bleibt

Der Bundestag hat über das Fortbestehen der gesetzlichen Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und -verwalter entschieden. Die neue Regelung fällt für die beiden Berufsgruppen unterschiedlich aus.

Köpfe
Münchenstift eröffnet Demenz-Bereich in München

Münchenstift richtet in München einen Bereich für demenziell erkrankte Menschen ein. Das meldet altenheim.net.

Karriere
"Die Gen Z hat einen anderen Blick auf Innovationen"

Studie. Innovationen treiben die Wirtschaft und somit auch die Immobilienbranche an. Doch der Nachwuchs zeigt weniger Interesse an kreativem Arbeiten als ältere Kollegen. Führungskräfte müssen die Gen Z deshalb zu innovativem Denken auffordern. Das liest Marion Peyinghaus, Herausgeberin des PMRE Monitors 2026, aus ihrer aktuellen Marktuntersuchung ab.