← Zurück zur Übersicht

Camille Dufieux verlässt Geschäftsführung der Intreal

Die Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft Intreal und Camille Dufieux beenden ihre Zusammenarbeit. Die Aufgaben von Dufieux werden von der verbleibenden Geschäftsführung übernommen.

Janina Stadel, erstellt mit IZ KI
26. März 2026
Camille Dufieux.
Quelle: Intreal

Camille Dufieux, 56, scheidet als Geschäftsführerin der Intreal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft (Intreal) aus. Das Unternehmen und Dufieux haben sich darauf verständigt, dass sie ihre Tätigkeit zum 31. Mai 2026 beendet. Sie war mehr als 20 Jahre für die Gesellschaft tätig und hat den Aufbau sowie die strategische Weiterentwicklung maßgeblich begleitet.

Dufieux begann ihre Laufbahn in der internationalen Immobilienfinanzierung bei der Landesbank Rheinland-Pfalz in Mainz, wechselte zur Eurohypo AG in Frankfurt und anschließend zur HSH Nordbank AG in Hamburg. Im Jahr 2006 trat sie als Head of Treasury bei Warburg-Henderson Kapitalanlagegesellschaft ein und übernahm 2010 bei Intreal die Position des Portfolio Supervisors. Ab 2012 leitete sie den Geschäftsbereich Partnerfonds. Mit der Expansion nach Luxemburg wurde sie 2021 zur Conducting Officer der Intreal Luxembourg bestellt und Anfang 2024 in die Geschäftsführung von Intreal berufen. Die verbleibende Geschäftsführung um Andreas Ertle und Malte Priester übernimmt die Aufgaben von Dufieux.

Köpfe
Rainer Burkhardt wird technischer Vorstand bei Kölner Wohnungsgenossenschaft

Die Kölner Wohnungsgenossenschaft beruft Rainer Burkhardt zum technischen Vorstand. Peter Schade scheidet aus dem Vorstand und den Tochtergesellschaften aus.

Karriere
Vom Konzern aufs Land als Maklerin

Karrierewechsel. Ihren sicheren Job im Konzern hat Sarah-Madeline Buschmann aufgegeben. Der Heimatliebe wegen ist sie aufs Land gezogen und arbeitet dort seit Anfang des Jahres als Maklerin. Dabei haben sich sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die Immobilien, mit denen sie arbeitet, verändert.

Karriere
Rechtssicherheit fehlt weiter

Energienetz. Der GdW warnt davor, dass Energieversorgungsprojekte wegen fehlender Sicherheit „faktisch auf Eis“ lägen.