← Zurück zur Übersicht

Alexander Schätz führt Aufsichtsrat von Ehret Klein

Alexander Schätz hat am 1. Juni den Vorsitz des Aufsichtsrats des Starnberger Entwicklers Ehret + Klein übernommen.

Christoph von Schwanenflug
05. Juni 2024

Der Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft Ehret + Klein ist komplett. Alexander Schätz hat am 1. Juni den Vorsitz übernommen. Schätz hat sich unlängst mit der Firma Pasendia (Investment Management u.a. für Family-Offices) selbstständig gemacht. Davor war er von April 2021 bis Ende 2023 knapp drei Jahre Sprecher der Geschäftsführung der Büschl Unternehmensgruppe. Von 2013 bis März 2021 arbeitete er für die HypoVereinsbank, wo er zuletzt als Deputy Head Senior Risk Management mitverantwortlich für die Kredite an Immobilienkunden war. Schätz hat an der Universität Regensburg im Fachbereich Real Estate Finance & Economics promoviert. Dem Aufsichtsrat von Ehret + Klein gehören außer Schätz die Unternehmensgründer Michael Ehret und Stefan Klein sowie Prof. Kerstin Hennig und Andreas Kühnelt an.

Köpfe
Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere
Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere
Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.