← Zurück zur Übersicht

Ingenieursgehälter: Bauingenieure am unteren Ende der Skala

Bauingenieure verdienen weniger als Ingenieure anderer Fachrichtungen. Laut dem aktuellen Gehaltsatlas der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und der Vergütungsberatung Gehalt.de können Bauingenieure und Statiker 2016 mit einem Jahresdurchschnittsgehalt von 53.138 Euro planen.

Harald Thomeczek
27. April 2016
Bauingenieure und Statiker verdienen 2016 weniger als Ingenieure anderer Fachrichtungen.
Bild: ArTo/Fotolia.com

Zum Vergleich: Fachleute für Fahrzeugtechnik, die derzeit besonders gefragt sind, dürfen mit durchschnittlich 70.547 Euro rechnen. Auch in der Produktion (64.371 Euro), der Elektrotechnik (63.665 Euro), dem Maschinenbau (63.282 Euro) und der Konstruktion (58.593 Euro) verdienen Ingenieure mehr. Immerhin sichere der durch die lange Niedrigzinsphase beflügelte Bauboom in Deutschland auf absehbare Zeit eine gute Auftragslage, tröstet die FAZ die Bauingenieure.

Beim durchschnittlichen Jahresverdienst eines Ingenieurs in Deutschland rechnet die Vergütungsberatung im laufenden Jahr mit einem Anstieg von gut 3% auf knapp 67.400 Euro. Das wäre das dickste Gehaltsplus seit fünf Jahren. Für den Gehaltsatlas wurden die Saläre von gut 320.000 Ingenieuren mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung analysiert. Berücksichtigt wurden sowohl fixe wie variable Gehaltsbestandteile.

Karriere
Die neuen MAT-Mitglieder stehen fest

Nachwuchsnetzwerk. Mehr als 200 Nachwuchskräfte haben sich in diesem Jahr für einen Platz im Nachwuchsnetzwerk der Most Aspiring Talents der Immobilienwirtschaft (MATs) beworben. Die Jury hat 30 Gewinner ausgewählt, die nun mit einem Award ausgezeichnet wurden.

Köpfe
CEO Matthias Hartmann kündigt Abschied von Techem an

Beim Energiedienstleister Techem gibt CEO Matthias Hartmann seine CEO-Rolle ab.

Köpfe
Maximilian Schneiders wechselt zu Myne Homes

Myne Homes, ein Anbieter für Co-Ownership von Premium-Ferienimmobilien, besetzt die Position des Vice President Revenue Operations mit Maximilian Schneiders.