Wechsel im Interhomes-Aufsichtsrat
Andreas Schmieg (51), Vorstandsvorsitzender des Essener Unternehmens…
August Forster (54) ist mit 85,85% der Stimmen zum neuen Präsidenten des…
Dr. Elena Wiezorek ist zur neuen Hauptgeschäftsführerin der…
Jens Wittbold ist zum 1. September 2011 zum Mitglied der Geschäftsleitung…
Mehr Geld für Ingenieure – auch für Bauprofis
Die Ingenieure in Deutschland können sich freuen. Die Gehälter der Fach- und Führungskräfte sind 2011 im Schnitt um 2,9% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Kienbaum-Studie. Und die Aussichten für das kommende Jahr sind noch besser. Bauingenieure können von der Entwicklung teilweise profitieren.
Bewusste Entscheidung für Immo-Studium
Die Arbeitgeber der Immobilienwirtschaft können sich freuen. Denn neben ihrer akademischen Ausbildung bringen die Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer meist schon mehrjährige Berufserfahrung mit. Auch Praktika und Werkstudententätigkeiten stehen beim Nachwuchs hoch im Kurs. Das bietet Unternehmen gute Chancen: Wer dem Nachwuchs entsprechende Angebote macht, kann bereits vor dem Studienabschluss Berufseinsteiger kennenlernen – und versuchen, diese von sich zu überzeugen.
Flexibel, aber am liebsten in die Projektentwicklung
Die Arbeitsmarktzahlen klingen so positiv wie seit langem nicht mehr. Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland stieg im Frühjahr 2011 auf über eine Million. Eine Entwicklung, von der auch die Berufsein- und Wiedereinsteiger in der Immobilienwirtschaft profitieren können, wenn die Hälfte der 615 Befragungsteilnehmer an der diesjährigen Joboffensive bis Ende 2011 ihren Abschluss in der Tasche haben werden. Welche Teilsegmente der Branche die Herzen der Studierenden höher schlagen lassen und in welchen Städten sie am liebsten arbeiten würden, wissen sie sehr genau.
Familienfreundliche Arbeitgeber sind gefragt
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der zentralen Themen in der modernen Arbeitswelt. Demografischer Wandel, der Mangel an Fachkräften, aber auch die zunehmende Zahl berufstätiger Frauen und kinderhütender Väter haben in der Vergangenheit bei vielen Arbeitgebern zum Umdenken geführt. Nicht Arbeit oder Familie, sondern Arbeit und Familie heißt heute das Credo.