Karriere

Buwog radelt sich in die Herzen der Mitarbeiter

Die österreichisch-deutsche Buwog Group hat ein neues Karriereportal eröffnet. Die Anziehungskraft auf Jobinteressenten und Mitarbeiter erhöhen sollen künftig insbesondere allerlei familienfreundliche Maßnahmen. Das vorhandene Personal macht die Wohn-AG heute schon mit einer Flotte von Firmenfahrrädern glücklich.

Karriere

Wohnungswirtschaft plagen Rekrutierungssorgen

Für die Wohnungswirtschaft wird es immer schwieriger, geeignetes Personal zu finden. Das geht aus der aktuellen Marktstudie Aus-, Fort- und Weiterbildung des EBZ Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hervor.

Köpfe

Ellwanger & Geiger verkauft Immobilientöchter ans Management

Das Stuttgarter Bankhaus Ellwanger & Geiger trennt sich per Management-Buy-out von seinen Immobilientöchtern. So haben Mario Caroli, persönlich haftender Gesellschafter von Ellwanger & Geiger und Geschäftsführer von Ellwanger & Geiger Real Estate, und sein Co-Geschäftsführer Björn Holzwarth die Geschäftsanteile an dem Gewerbeimmobilienmakler sowie an Ellwanger & Geiger Private Immobilien übernommen. Last but not least gehört jetzt auch die E&G Funds & Asset Management, in der das Immobilienfondsgeschäft beheimatet ist, den beiden bisherigen Geschäftsführern Caroli und Ralf Schlautmann.

Köpfe

Wohninvest: Harald Panzer übergibt an Bernd Fickler

Köpfe

Stephanie Höhne wechselt von Ziegert zu Fortis

Köpfe

JLL: Klaus Platen ist der Mann für Wohninvestments in Bayern

Köpfe

GWH: Michael Back ist jetzt für 32.000 Wohnungen zuständig

Köpfe

Habitalix holt sich einen COO aus Österreich

Karriere

Keine Azubis, kein Nachwuchs

Für Immobilienunternehmen wird es schwerer, Mitarbeiter zu finden. Wer selbst für Nachwuchs sorgt, ist klar im Vorteil. Laut einer Befragung des EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft haben die Teilbranchen, in denen eher wenig ausgebildet wird, die größten Personalsorgen. Vor allem bei den Verwaltern klafft die Schere auseinander. Der zusätzliche Personalbedarf ist groß: Im Schnitt wollen die Unternehmen ihren Mitarbeiterbestand in den nächsten fünf Jahren um knapp 10% ausbauen.