Dr. Ulrich Schückhaus
Dr. Ulrich Schückhaus wuchs in Mönchengladbach auf. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und einem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität Köln und der amerikanischen Penn State promovierte er. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war er zunächst an der Universität Köln beschäftigt, bevor er 1991 bei der Unternehmensberatung Kienbaum einstieg. Dort wurde er 1996 zum Partner für den kommunalen Sektor berufen. 1999 wechselte er als Geschäftsführer zu WFMG Wirtschaftsförderung Mönchengladbach. Neben dieser Tätigkeit ist er heute zudem Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach. In seiner Freizeit widmet sich der 52-Jährige gern der Fotografie, dem Fußball (inzwischen allerdings nur noch passiv) und den Doppelkopfspielen. Schückhaus ist verheiratet und hat drei Kinder.
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Onboarding auch für Profis
Die Wechselbereitschaft in der Immobilienwirtschaft ist hoch und viele haben innerhalb weniger Jahre mehrere Arbeitgeber. Gerade bei teuer eingekauften Führungskräften ist es wichtig, dass sie im Unternehmen ankommen. Denn auch gestandene Führungskräfte haben beim Eintritt in eine neue Firma mitunter Startschwierigkeiten. Der Prozess des Onboardings, das Einstellen und Integrieren von neuen Mitarbeitern, sollte deswegen aktiv begleitet werden.
Mehr Geld gibt es nicht, aber auch nicht weniger
Mehr Geld gibt es in diesem Jahr für Berufseinsteiger in der Immobilienbranche nicht, so lautet die schlechte Nachricht für den Nachwuchs aus der diesjährigen IZ-Umfrage im Rahmen der Joboffensive. Die Studenten erhalten aber auch nicht weniger, heißt die gute Nachricht. Im Schnitt sind die Gehälter also unverändert geblieben, auch wenn in bestimmten Segmenten die Unternehmen vereinzelt etwas draufgelegt haben. Obwohl die Berufseinsteiger mit einem immobilienwirtschaftlichen Abschluss nach wie vor ein echtes Pfund in den Händen halten, haben sie ihre Gehaltswünsche leicht nach unten korrigiert.
Ralf Kühnert verstärkt DTZ-Team für Rhein-Ruhr