Deutsche Bildungsträger brauchen Selbstbewusstsein
Die immobilienwirtschaftliche Ausbildung in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker professionalisiert. Mehr als 130 Bachelor-, Master- oder Zertifikatsstudiengänge gibt es auf dem deutschen Markt. Doch im Verkaufen und Exportieren dieses Fachwissens tun sich die deutschen Bildungsanbieter noch viel zu schwer, stellt Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des Europäischen Bildungszentrums der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) in Bochum, fest.
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Azubi-Erfolgsquoten variieren stark
Wie viele Auszubildende schaffen im ersten Anlauf ihre Abschlussprüfung? Diese Erfolgsquote kann nun durch eine Umstellung der Berufsbildungsstatistik berechnet werden. Während die Ergebnisse von Frauen und Männern nur gering voneinander abweichen, sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ausbildungsberufen mitunter erheblich. Die Immobilienkaufleute können sich freuen, sie schneiden leicht überdurchschnittlich ab, bei den anderen immobilienwirtschaftsnahen Ausbildungsberufen ist das jedoch nicht so.
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